Die Nominierungsversammlung der CSU in Jettingen-Scheppach stand am 16. Oktober 2025 ganz im Zeichen von Christian Weng. Bei einer gut besuchten Veranstaltung in der Gaststätte „Zur Sonne“ wurde der engagierte Marktgemeinderat und Schulleiter einstimmig mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen als Bürgermeisterkandidat nominiert. Die positive Stimmung unter den Anwesenden zeugte von Zuversicht und Unterstützung für Wengs zukünftige politischen Ambitionen. Rita Botzenhart hob seine motivierende Art hervor, während der Altbürgermeister Hans Reichhart seine Kompetenz und Erfahrung in der Verwaltung lobte. Stellvertretender CSU-Vorsitzender Thomas Waschhauser betonte ebenfalls Wengs Engagement für die Gemeinde, was die Versammlung weiter befeuerte.

In seiner Präsentation stellte Christian Weng ein umfassendes Sieben-Säulen-Programm vor, das Wandel, Transparenz, Dialog und Mut als zentrale Werte betont. Der 45-Jährige, der sich im politischen Leben stark für die Belange seiner Gemeinde einsetzt, möchte ein Bürgermeister sein, der aktiv gestaltet, zuhört und Ergebnisse liefert. Er wird von Landrat Hans Reichhart unterstützt, der Wengs Verwaltungskompetenz, Entscheidungsfreudigkeit sowie seine Freude am Umgang mit Menschen als wichtige Attribute für das Bürgermeisteramt hervorhob.

„Gemeinsam Gestalten“ und „Dienen und Leisten“

Auf seiner Webseite erklärt Weng, dass er Jettingen-Scheppach für alle Generationen weiterentwickeln möchte. Er sieht Zuhören, Verstehen und Anpacken als essenzielle Bestandteile seiner politischen Philosophie. Seine Handlungsleitlinien, „Gemeinsam Gestalten“ und „Dienen und Leisten“, spiegeln diesen Ansatz wider und ermuntern die Bürger, aktiv an der Gestaltung der Gemeinde teilzunehmen.

Das Programm von Weng trägt den Titel „Gemeinsam. Heimat. Zukunft.“ und fokussiert darauf, die Stärken des Marktes auszubauen sowie Entwicklungspotenziale zu nutzen. Dieses Konzept soll sicherstellen, dass alle Generationen in Jettingen-Scheppach nicht nur gehört, sondern auch aktiv in Entscheidungen eingebunden werden.

Die Rückendeckung durch die CSU und die positive Resonanz in der Versammlung deuten darauf hin, dass Christian Weng auf einem stabilen Fundament für seine zukünftige Kandidatur steht. Mit einem klaren Fokus auf Dialog und Bürgerbeteiligung könnte seine Vision von einer fortschrittlichen und dynamischen Gemeinde tatsächlich in greifbare Nähe rücken. Der Weg zur Wahl verspricht spannend zu werden.