Soziales

Wirtschaftspreis „Schwarzer Löwe“ zum ersten Mal verliehen

Am 3. November 2022 wurde zum ersten Mal der Wirtschaftspreis „Schwarzer Löwe“ verliehen. Dieser prämiert kleine, mittelständische und große Unternehmen aus Baden-Württemberg, die sich besonders für die Wirtschaft im Land und deren Fortbestand eingesetzt haben.

Am 3. November 2022 wurde zum ersten Mal der Wirtschaftspreis „Schwarzer Löwe“ verliehen. Die Veranstalter sind die wichtigsten Zeitungsverlage im Südwesten, worunter zwölf Verlage mit 17 Tageszeitungen zählen.

Der „Schwarze Löwe“ ist der größte Wirtschaftspreis Baden-Württembergs und prämiert kleine, mittelständische und große Unternehmen aus Baden-Württemberg, die sich besonders für die Wirtschaft im Land und deren Fortbestand eingesetzt haben.

In der Jury saßen renommierte Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Gesellschaft, wozu auch die Beauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Simone Fischer, zählte.

Wirtschaftspreis wurde in sechs Kategorien verliehen

Der Wirtschaftspreis wurde in sechs Kategorien zu zentralen Zukunftsthemen wie Innovation, Nachhaltigkeit, digitale Transformation, Diversity, Gründer und CSR verliehen. Unter zahlreichen Bewerbungen wurden folgende Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet: Dräxlmaier Group, Craiss Generation Logistik GmbH & Co. KG, Varioplast Konrad Däbritz GmbH, AfB social & green IT, NEURA Robotics und Help! – Wir helfen! e.V. 

Simone Fischer sagt: „Ich habe sehr gerne in der Jury mitgewirkt und danke den Zeitungsverlagen für diesen wichtigen Preis in einer herausfordernden Zeit. Ganz besonders freue ich mich mit AfB social & green IT, deren erfolgreicher Betrieb mit einer Belegschaft, die zu mehr als 45 Prozent aus Menschen mit Behinderungen besteht, gewürdigt wurde. Menschen mit Behinderungen machen einen guten Job. Das Unternehmen zeigt vorbildlich, wie Inklusion im Arbeitsleben und am allgemeinen Arbeitsmarkt möglich ist.“

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Die Landesbehinderten-Beauftragte sieht in der Ausgestaltung eines inklusiven Arbeitsmarktes viel Potential aber auch noch Luft nach oben. Am 3. und 4. November 2022 haben sich die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange der Menschen mit Behinderungen zu ihrer jährlichen Sitzung getroffen und die „Erfurter Erklärung für einen inklusiven Arbeitsmarkt 2030“ verabschiedet. Die Forderungen beziehen sich auf drei Bereiche Inklusives Arbeits- und Sozialrecht, Inklusionsbetriebe und Werkstätten für behinderte Menschen.

Inspiriert von Landesregierung BW

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