Weitere Mittel für Auffrischungsfahrten im Schulbusverkehr

Weitere Mittel für Auffrischungsfahrten im Schulbusverkehr

Das Rettungspaket für den öffentlichen Verkehr in Baden-Württemberg wird 2021 fortgesetzt. Das Land subventioniert auch weiterhin zusätzliche Schulbusse. Dies soll mehr Abstand zwischen den Fahrgästen in den Schulbussen während der Koronapandemie gewährleisten.

Verkehrsminister Winfried Hermann: “Die Finanzierung der Auffrischungsfahrten im Schulbusverkehr wird im kommenden Jahr zunächst bis zu den Pfingstferien 2021 fortgesetzt.” Dies soll mehr Abstand zwischen den Fahrgästen in den Schulbussen gewährleisten. Der staatliche Zuschuss für Aufträge für zusätzliche Fahrten der zuständigen Stadt- und Landbezirke in Höhe von 95 Prozent bleibt somit bestehen. Für den Zeitraum von Januar bis Ende Mai stellt der Staat 30 Millionen Euro zur Verfügung, um diese Zusatzbusse für den Schulverkehr zu fördern. „Nach wie vor können zusätzlich zum regulären Fahrplan weitere Fahrzeuge und Fahrten bestellt werden. Zusätzliche Fahrten werden auch finanziert, wenn die Unterrichtszeiten korrigiert werden, was im Stundenplan nicht angegeben werden kann “, sagte Verkehrsminister Hermann. Nach der Osterpause soll die Entwicklung neu bewertet werden. Anschließend wird beschlossen, das Programm fortzusetzen.

Die Bundesregierung muss sich am Rettungspaket beteiligen

Das Förderprogramm für den Schulverkehr ist Teil des Rettungspakets des Landes Baden-Württemberg für den öffentlichen Nahverkehr, das fortgesetzt wird. Am 23. Dezember verabschiedete das Staatskabinett einen Zirkelbeschluss zur Aufstellung eines Maßnahmenpakets zur Überbrückung der ersten Monate des Jahres 2021. Zu diesem Zweck werden Reservefonds in Höhe von 65 Millionen Euro ab 2020 auf das kommende Jahr übertragen.

Damit signalisiert der Staat seine Bereitschaft zu einem erneuten gemeinsamen Rettungspaket mit der Bundesregierung. In der Erwartung, dass die Bundesregierung auch die Hälfte in ein Rettungspaket einsteigen wird, geht der Staat voran und wird seinerseits die Transportunternehmen für die Hälfte der Tarifstornierungen im Zusammenhang mit Korona im Jahr 2021 entschädigen.

Verkehrsminister Herrmann betonte für beide Projekte: „Mit der Fortsetzung der Programme senden wir ein klares Signal. Dies bedeutet, dass wir auch im neuen Jahr den öffentlichen Nahverkehr unterstützen und den Schutz vor Infektionen auf dem Schulweg gewährleisten werden. Ich erwarte ein Engagement von der Bundesregierung und auch von den lokalen Behörden. Die Auswirkungen der Pandemie können nur durch gemeinsame Kräfte eingedämmt werden. Als Land streben wir eine faire Lastenteilung an. “”

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