Weihnachtsmärkte werden dieses Jahr möglich sein

Weihnachtsmärkte werden dieses Jahr möglich sein

Unter Einhaltung bestimmter Regeln können Weihnachtsmärkte auch diesen Winter wieder stattfinden. Darauf hat sich das Land mit den kommunalen Landesverbänden und Vertretern der Messewirtschaft verständigt.

Weihnachtsmärkte werden diesen Winter möglich sein – im Rahmen der bestehenden Vorschriften und unter Einhaltung der Hygieneauflagen. Darauf hat sich das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration heute mit den kommunalen Landesverbänden und Vertretern der Messewirtschaft geeinigt.

Planungssicherheit und ein Stück Normalität

Der Chef des Gesundheitsministeriums, Dr. Uwe LahlEr sagte: „Die steigende Impfrate ermöglicht es uns, ein Stück weit zur Normalität zurückzukehren und die für viele Menschen wichtige Tradition der Weihnachtsmärkte in diesem Jahr stattfinden zu lassen. Angesichts der aktuellen vierten Welle der Corona-Pandemie müssen wir jedoch vorsichtig bleiben. Deshalb haben wir uns auf klare und umsetzbare Regeln geeinigt. “

Gudrun heute-Bluhm, Vorstandsmitglied der Stadträte Baden-WürttembergEr fügte hinzu: „Der Stadtrat begrüßt die frühzeitige Planungssicherheit. Die Kommunikation mit dem Sozialministerium einerseits und den Schaustellern andererseits gibt den Veranstaltern vor Ort Orientierung. Es ist ein wichtiges Signal für die Innenstädte und eine gute Aussicht für alle, dass in der Vorweihnachtszeit ein Stück angepasste Normalität möglich ist. “

Und Steffen Jäger, der Präsident der Baden-Württembergische GemeindetageEr sagte: „Wir sind erleichtert, in diesem Jahr Weihnachtsmärkte in den Städten und Gemeinden ermöglichen zu können. Für die Umsetzung der Weihnachtsmärkte sind die Städte und Gemeinden an pragmatischen Lösungen und Konzepten interessiert. Die Städte und Gemeinden sprechen sich dafür aus, die Hygienekonzepte um die Lösung mit Bändern zur 3G-Verifizierung zu ergänzen. Für die geplante Maskenpflicht ist ein pragmatisches Vorgehen zu diskutieren. Uns ist wichtig: Durch die Zusammenarbeit von Land, Kommunen sowie Schaustellern und Markthändlern können Bürger auch in Zeiten der Corona-Pandemie mit wenigen Einschränkungen sicher Weihnachtsmärkte besuchen. “

Vereinbarte klare und umsetzbare Regeln

Im Einzelnen haben sich die Parteien auf folgende Eckpunkte geeinigt:

  • Im Rahmen von Weihnachtsmärkten ist der Verkauf von Speisen und Getränken zum sofortigen Verzehr sowie sonstige Angebote, die zum Verweilen einladen (zB Musikdarbietungen, Sitzplatzaufbau, Fahrgeschäfte) wie folgt gestattet:
    • Grundstufe: 3G obligatorisch
    • Warnstufe: 3G obligatorisch
    • Warnstufe: 2G obligatorisch.
  • Die hierfür erforderliche Zutrittskontrolle kann vom Veranstalter auch dadurch gewährleistet werden, dass den Besuchern dieser Angebote nach Prüfung ihrer Impf-, Rekonvaleszenz- oder Testnachweise ein sichtbarer Kontrollnachweis, beispielsweise ein Band für das Handgelenk oder durch Öffnen der Tür nur für Personen mit 3G- oder 2G-Nachweis an bestimmten Stellen in einem eingezäunten Bereich.
  • Dieser Nachweis berechtigt zum Besuch der Unterhaltungs- und sonstigen Verweilangebote sowie von Ständen, die Speisen und Getränke zum sofortigen Verzehr anbieten und ist vor Inanspruchnahme des Angebots durch den jeweiligen Anbieter zu prüfen.
  • Der Veranstalter muss auch Hinweise zur Ausgestaltung dieser Zutrittsregelungen in die Hygienekonzepte aufnehmen.
  • Für den Besuch der Verkaufsstände ist kein 3G-Zertifikat erforderlich. Dies gilt auch für den Verkauf von Lebensmitteln, die in der Regel nicht zum sofortigen Verzehr bestimmt sind (meist verpackte Lebensmittel).
  • Bei Mischverkäufen von Speisen, Getränken und sonstigen Waren gilt die 3G-Nachweispflicht für das gesamte Angebot.
  • Da auf Weihnachtsmärkten zudem der Abstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, besteht generell Maskenpflicht.

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