Tierschutz und Geflügelfarm: Warum Peta auch mit Wiesenhof spricht

Den Hühnern auf diesem Foto geht es vergleichsweise gut: Sie stammen aus einer Geflügelfarm für Freilandhühner am Bodensee. Wegen der Vogelgrippe mussten sie 2016 in einem Stall eingesperrt werden. Foto: dpa / Karl-Josef Hildenbrand

Die Tierschutzorganisation Peta soll freundschaftlichen Kontakt zum Geflügelproduzenten Wiesenhof pflegen, sie habe “bestimmte Dinge vereinbart”, heißt es in einem Zeitungsartikel. Ist das korrekt? Und was sagen Tierschützer?

Stuttgart – Peta und Wiesenhof: Größere Kontraste sind kaum vorstellbar. Einerseits gibt es Deutschlands größte Tierschutzorganisation, die gerne radikale Kampagnen durchführt, für eine kompromisslose vegane Lebensweise wirbt und Unternehmen das Leben immer wieder schwer macht. Und dann gibt es einen Geflügelproduzenten, der regelmäßig Schlagzeilen wegen Tierquälerei macht. Immer wieder standen sich Peta und Wiesenhof vor Gericht gegenüber, unter anderem, weil Peta vor etwa zehn Jahren Filmaufnahmen von Tierställen erhalten hatte, die Wiesenhof zur Verfügung stellte – und dort katastrophale Zustände entdeckte.

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