Stuttgarter Muslime in Zeiten von Corona: Ramadan ohne Gemeinschaftserfahrung

Zum zweiten Mal wird der Ramadan von Corona dominiert. Foto: dpa / Christoph Soeder

Zum zweiten Mal müssen die Stuttgarter Muslime auch den Fastenmonat unter Koronabeschränkungen feiern. Abends das Fasten in einem großen Kreis zu brechen ist nicht notwendig. Zumindest Nachtgebet ist noch möglich.

Stuttgart – Der Fastenmonat Ramadan ist nicht nur eine Zeit religiöser Kontemplation für fromme Muslime, sondern auch eine Gemeinschaftserfahrung. Sie treffen sich nicht nur in der Moschee, sondern auch am Abend nach Sonnenuntergang, während sie gemeinsam das Fasten zum Essen brechen. In der Ditib-Moschee in der Mauserstraße in Feuerbach gab es auch ein Iftar-Essen für Bedürftige. “Das können wir dieses Jahr nicht”, sagt Ismail Cakir, der Vorsitzende der Moscheengemeinschaft. “Leider ist ein solches Ereignis nicht möglich”, erklärt Cakir, der genau weiß, dass es schlimmer hätte sein können. “Wir haben letztes Jahr überhaupt nicht geöffnet”, erinnert er sich an den Ramadan, der während der ersten Koronawelle gesperrt war.

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