Stuttgarter Brauerei in Koronakrise: Fassbier wird noch nicht in die Rinne entleert

Nicht die Spitze des Eisbergs, sondern das untere Ende gigantischer Tanks: Hier wird Fassbier hergestellt. Foto: Frank Eppler

Die Schlagzeilen bringen den Bierliebhabern Tränen in die Augen: Brauereien verkaufen ihr Fassbier derzeit nicht an Gastronomen, nach drei Monaten Sperrzeit müssen sie nun ihr Bier leeren. Bei Dinkelacker ist es nicht so schlimm, sagen die Chefs, aber die Situation ist ernst.

Stuttgart – Die bayerische Gemeinde Spalt erzählt, dass die Stadtbrauerei eine Anzeige für einen 450-Euro-Job geschaltet hat. Leiharbeiter sollten daher das gezapfte Bier in Flaschen füllen und den Rest bei Bedarf leer trinken. Die Resonanz war enorm! Der Witz, der eigentlich für eine Karnevalszeitung gedacht war, hat einen ernsthaften Hintergrund. Momentan sind das „überhaupt keine lustigen Zeiten“ für Brauereien, sagt Til Odenwald, Verkaufsleiter der Dinkelacker-Schwabenbräu-Brauerei in Stuttgart.

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