Stuttgart und die Sperre: die Stadt im Koma

Stuttgart – die große Leere. Foto: Lichtgut / Leif Piechowski

Sperren bedeutet nicht, inaktiv zu bleiben. Lokalchef Jan Sellner ist der Ansicht, dass eine Revitalisierungsstrategie für Stuttgart schnell entwickelt werden sollte.

Stuttgart – glatt, lebhaft, pulsierend – alles, was Sie in einer Stadt wollen, existiert nicht mehr, weil das Coronavirus die Menschen in eine Sperrung zwingt, von der Sie nicht wissen, wie lange es notwendig sein wird, die Infektionszahlen nachhaltig niedrig zu halten. Die Stadt und das Land liegen im künstlichen Koma. Dieser Sachverhalt wird in einem Fotoprojekt dokumentiert, das unsere Zeitung unter Beteiligung der Leser zusammen mit dem Stuttgarter Stadtschloss organisiert – eine besondere Art von Lebenszeichen.

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