Bürgermeister Pätzold (M.) bei der Probefahrt auf der Bikelane Foto: Lichtgut

Streit um Pop-up-Radwege: Die Stadt Stuttgart blickt nach Berlin

1 Bürgermeister Pätzold (Mitte) während der Probefahrt auf der Bikelane Foto: Lichtgut

Ein Gericht hat die vorübergehend eingerichteten Radwege in Berlin zunächst verboten. Im Stuttgarter Rathaus verfolgt man die Entwicklung, ein Mitglied des Bundestages gegen die “Aufteilung der Verkehrsfläche”.

Stuttgart – Die Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts über die vorübergehend eingerichteten Radwege in der Bundeshauptstadt wurde im Stuttgarter Rathaus genau verfolgt. Die 11. Kammer hatte dem dringenden Antrag eines AfD-Politikers im Repräsentantenhaus stattgegeben, mit dem Maßnahmen gegen diese sogenannten Pop-up-Bikelanes ergriffen wurden. “Die Voraussetzungen für die Einrichtung von acht verschiedenen temporären Radwegen im Berliner Stadtgebiet wurden nicht erfüllt”, sagte die Senatsverwaltung und spiegelte die Entscheidung des Gerichts wider. Jetzt muss die Stadt die entsprechenden Schilder entfernen.

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