Songwriter aus Stuttgart-Botnang: Anbetung aus Hollywood

Die Songwriterin Gerda Herrmann war von 1968 bis 1973 bei Amnesty International tätig. Sie setzte sich weltweit für gewaltlose politische Gefangene ein. Foto: Petra Mostbacher-Dix

Gerda Herrmann, die “Songwriterin aus Botnang” – wie der Filmemacher Alexander Tuschinski sie dokumentierte – kann in Corona-Zeiten keine Konzerte geben. Aber der fast 90-Jährige ist auf YouTube zu finden.

Stuttgart-Botnang – Gerda Herrmann lässt leidenschaftlich ihre Finger über die Tasten des Flügels gleiten. „Nur die Wissenschaft allein erlaubt es uns, gesund und furchtlos zu sein! Es ist das, was uns am Leben hält, es macht die Welt unsterblich! Singt der in Cannstatt geborene Botnangerin. Es ist der Vers eines Gedichts, das sie vertont hat: “Weihnachten und der wundersame Impfstoff” von Renate Weber. „Sie war engagierte Lehrerin an der Brüder-Grimm-Schule in Künzelsau“, beschreibt Herrmann und zeigt auf das Blatt, auf dem sie die Notizen und den Text zusammengestellt hat. Die Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Weihnachten 2020 inspirierte dieses junge Lied. “Mit ‘Licht am Ende des Tunnels’ meinte er den Corona-Impfstoff.”

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