Kultur, Sport, Medien & Tourismus

Sichere kulturelle Erfahrungen ermöglichen

Die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind laut Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Theresia Bauer gut durchdacht und ermöglichen trotz der hohen Infektionszahlen sichere Kulturerlebnisse. Kulturelle Veranstaltungen können weiterhin mit der 2G plus Regel und Kapazitätsbeschränkungen stattfinden.

Zum Beschlüsse und neue Regelungen der Bundes- und Landesregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie sagte der baden-württembergische Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer:

„Wir nehmen alle Anrufe von Wissenschaftlern und Ärzten sehr ernst, die uns auffordern, weitreichende Kontaktbeschränkungen zu verhängen. Da in unserer Gesellschaft keine ausreichende Akzeptanz für Impfungen gefunden werden konnte, sind nun weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie notwendig. Diese sind gut durchdacht, um trotz der hohen Infektionszahlen sichere Kulturerlebnisse zu ermöglichen. „

Kulturveranstaltungen können weiterhin nach der 2G plus-Regelung stattfinden (Zugang nur für Geimpfte und Rekonvaleszente plus Testnachweis). Die maximale Auslastung der Veranstaltungsorte in der aktuell erreichten Alarmstufe II beträgt 50 Prozent der zulässigen Kapazität bei maximal 750 Besuchern. Auch Bibliotheken, Archive, Museen und Galerien unterliegen nun der 2G-plus-Verordnung und bleiben für Besucher geöffnet. Proben und Veranstaltungen der Laienmusik sind weiterhin möglich, wenn die 2 G-plus-Regel strikt eingehalten wird. „Es ist wichtig für die Künstler, Veranstalter, aber vor allem für das Publikum und für die vielen hochmotivierten Menschen, die sich gerade in diesen schwierigen Zeiten für Laienmusik und Laientheater engagieren, dass die Kultur weitergehen kann“, sagte Staatssekretärin für die Künste Petra Olschowski.

Maßnahmen für den Hochschulbetrieb bereits in Kraft

Für den Hochschulbetrieb sind keine weiteren Maßnahmen geplant. Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen wie 2G und vollständige Kontrollen sind letzte Woche in Kraft getreten. Sie werden unverändert beibehalten. Auf dieser Basis kann ein entsprechendes Präsenzangebot in den Hochschulen noch umgesetzt werden.

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Sowohl die Ministerin als auch die Staatssekretärin erneuerten ihren Aufruf zu Impfungen: „Der Ausweg aus der Pandemie ist die Impfung! Helfen Sie mit, alle zu überzeugen! Nutzen Sie das Angebot zur Auffrischimpfung! “, sagte Theresia Bauer. Petra Olschowski ergänzt: „Die Impfung schützt uns und andere und ermöglicht uns, uns zu begegnen und die Orte der Kultur und der Universitäten offen zu halten.“

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Inspiriert von Landesregierung BW

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