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Schwerpunkt Aktion auf Arbeitssicherheit für die Home-Office-Verordnung

Das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnen hat eine Schwerpunktaktion der Handelsaufsichtsbehörde zur Arbeit von zu Hause aus eingeleitet. Die Arbeitsschutzbehörden unterstützen und unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der Arbeitsschutzverordnung von Corona.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnen in Baden-Württemberg leitete eine Schwerpunktaktion der Handelsaufsichtsbehörde für die Arbeit von zu Hause aus ein. Der Grund dafür sind die Spezifikationen von Federal Corona Arbeitsschutzverordnung (PDF)die am 27. Januar in Kraft trat.

Minister für Wirtschaft und Arbeit Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut Heute erklärt: „Die Arbeit von zu Hause aus leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten die Verpflichtung, Home Office gemeinsam, pragmatisch und verhältnismäßig anzubieten, umsetzen. Mir ist bewusst, dass die neue Verordnung zusätzliche Bürokratie und Investitionen in technische Ausrüstung verursachen wird, die insbesondere in diesen schwierigen Zeiten nicht leicht zu schultern sind. Deshalb liegt der Schwerpunkt dieser vorrangigen Maßnahme auf Beratung und Information “, fügte der Minister hinzu. Hoffmeister-Kraut betonte auch, dass in Baden-Württemberg seit Ausbruch der Pandemie viel getan wurde und unnötige Kontakte in der Arbeitswelt weiterhin vermieden wurden. An vielen Orten arbeiten die Menschen bereits aktiv und mit guten Erfahrungen von zu Hause aus.

Gezielte Hilfe bei der Implementierung

Die Fokuskampagne begann am 15. Februar. In den kommenden Wochen werden sich die Arbeitsschutzbehörden an Unternehmen wenden, um gezielte Hilfe und Informationen bei der Umsetzung der Verordnung bereitzustellen. Insbesondere sollte aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten und Möglichkeiten zur besseren Berücksichtigung des Gesundheitsschutzes durch das Home Office zur Verfügung stehen. Insgesamt 1.500 Unternehmen des Landes werden zunächst telefonisch befragt, je nach Distrikt zwischen 20 und 40 Unternehmen. Es gibt keine Branchenklassifizierung und die Behörden entscheiden, an welche Unternehmen sie sich wenden sollen. Wenn Zweifel an der Einhaltung der Corona-Arbeitsschutzverordnung bestehen, besteht der nächste Schritt darin, die Unternehmen zu inspizieren. Die Ergebnisse der vorrangigen Maßnahme werden dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Ende April gemeldet. Die Handelsaufsichtsbehörde ist für die Durchsetzung des Arbeitsschutzgesetzes und der auf dem Arbeitsschutzgesetz basierenden Verordnungen verantwortlich. In Baden-Württemberg sind dies die 44 Stadt- und Landbezirke sowie die Regionalräte der in ihrer Verantwortung stehenden Unternehmen.

Finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung erforderlich

Die Ministerin wiederholte ihre Bitte an die Bundesregierung, die Unternehmen finanziell zu unterstützen: „Die technische Ausstattung des Home Office sowie die Kosten für Schutzmasken werden die Unternehmen ebenfalls belasten. Die Bundesregierung sollte daher Unternehmen bei der Umsetzung konsequent finanziell unterstützen. Die Möglichkeit, digitale Vermögenswerte ab dem 1. Januar 2021 rückwirkend abzuschreiben, ist ein wichtiger erster Schritt. Diese Finanzierung ist jedoch unzureichend – die Abschreibung sollte auch rückwirkend für 2020 gelten. Andernfalls würden alle Unternehmen, die im vergangenen Jahr in die Arbeit von zu Hause aus investiert haben, mit leeren Händen weggehen “, sagte der Minister.

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ist seit dem 27. Januar in Kraft, wonach Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern Home-Office-Angebote unterbreiten müssen, wenn keine zwingenden betrieblichen Gründe vorliegen. Die Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales enthält auf der Grundlage von Arbeitsschutzgesetz konkrete Verpflichtungen für Arbeitgeber, das Home Office zu ermöglichen und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu gewährleisten. Dies wurde von den Regierungschefs mit dem Bundeskanzler auf ihrem Gipfel am 19. Januar 2021 beschlossen. Die Regelung ist auf den 15. März 2021 beschränkt. Grundsätzlich ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, seinen Arbeitnehmern ein Home Office anzubieten, wenn keine zwingenden operativen Aufgaben vorliegen Gründe für das Gegenteil.

Bundesanzeiger: SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) (PDF)

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