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Schweizer und Tschechen gewinnen Eröffnungsspiele bei Frauen-Eishockey-Weltmeisterschaften

KOPENHAGEN, Dänemark (AP) – Die Schweiz und Tschechien starteten erfolgreich bei der Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen gegen Gegner, die am Freitag unterstützten.

Die Schweizer schlugen Japan in Herning mit 3:1 und Tschechien besiegte Ungarn in Frederikshavn mit 7:1.

Japan wurde am Donnerstag, dem Eröffnungstag der Meisterschaft, von den Vereinigten Staaten mit 10: 0 geschlagen, als Ungarn gegen Deutschland einen Rückstand aufholte.

Am Samstag werden die Schweizer und die Tschechen das Gefühl erleben, Rücken an Rücken zu spielen. Der Schweizer trifft auf Titelfavorit Kanada und die Tschechen auf Gastgeber Dänemark.

Japan konzentrierte sich mehr auf den Freitag, aber die Schweiz sah immer eher danach aus, ein torloses erstes Drittel zu überstehen.

Die Linienkameradinnen Lara Stalder und Alina Muller trafen und bereiteten sich gegenseitig ihre Tore vor, um das Kommando der Schweiz zu behaupten, und Lena Marie Lutz fügte ein leeres Tor hinzu, wobei 2:05 im dritten Spiel blieben, in dem Japan das bessere Team war.

Torhüterin Miyuu Masuhara war hervorragend darin, 17 von 20 Schüssen zu stoppen, wurde aber beim 3: 0-Rückstand erneut gezogen, und Akane Shiga traf, nachdem er im ersten eine Chance aus nächster Nähe verpasst hatte.

Tschechiens erstes WM-Spiel unter der neuen Trainerin Carla MacLeod, einer zweifachen Olympiasiegerin für Kanada, war einseitig und wurde fast ausschließlich auf Seiten der Ungarn ausgetragen.

Den ersten Treffer erzielte Klara Hymlarova nach 62 Sekunden, gefolgt von Verteidigerin Daniela Pesjova etwas mehr als eine Minute später.

Verteidigerin Tereza Radova und die 16-jährige Stürmerin Adela Sapovalivova machten das 4:0, bevor Ungarn kurz vor Ende des zweiten Drittels durch Alexandra Huszak traf. Ungarn wurde auf sieben Schüsse gehalten.

In der dritten Periode spielten Natalie Mlynkova, Sapovalivovas zweite, und Agata Sarnovska.

Die ungarische Torhüterin Aniko Nemeth schlug sich mit 45 Schüssen und 38 Paraden gut.

Ebenfalls am Samstag treffen die USA auf Finnland, das ohne die gesperrte Petra Nieminen auskommt, und Schweden auf Deutschland.

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Quelle: APNews

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