Anpassung der Schulkoronaregulierung an den dynamischen Infektionsprozess

Schulen über die Anpassung der Corona-Verordnung informiert

Das Kultusministerium hat die Schulen über die Anpassung der Corona-Regelung Schule informiert, die das Ministerium im Notfall am Wochenende bekannt geben wird. Ab Montag, 18. Oktober 2021, können die Schülerinnen und Schüler die Maske am Platz abnehmen, auf den Treffpunkten muss sie aber weiterhin getragen werden.

Es ist schon lange bekanntdass die Maskenpflicht in Schulen ab dem 18. Oktober gelockert werden soll. Am 15. Oktober 2021 hat das Kultusministerium die Schulen noch einmal über diese Regelung informiert und mit weiteren Informationen versorgt.

Dies wird auch in der verwendet Corona-Verordnung Schule aufgezeichnet, was das Bildungsministerium am Wochenende nicht bekannt geben wird. Die grundsätzliche Änderung bleibt natürlich bestehen: Ab Montag dürfen die Studierenden die Maske am Sitzplatz abnehmen. In den sogenannten Besprechungsbereichen gilt jedoch weiterhin die Maskenpflicht – sie bleibt dort als Sicherheitszaun. „Die aktuell geringe Zahl an Infektionen erlaubt uns einen Schritt in Richtung Normalität. Damit erleichtern wir Schülern und Lehrern den Unterricht. Denn Kommunikation – das Herzstück der Pädagogik – geht ohne Maske leichter“, sagt Bildungsministerin Theresa Schopper.

Maske kann freiwillig getragen werden

Die Lehrer können die Maske auch im Unterricht abnehmen. Voraussetzung dafür ist, dass sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Studierenden einhalten. Die Lehrerin kann zum Beispiel die Maske abnehmen, wenn sie am Schreibtisch sitzt oder etwas an der Tafel erklärt. Zudem gilt sowohl für Lehrer als auch Schüler, dass sie freiwillig eine Maske tragen können, wenn sie sich damit sicherer fühlen. „Natürlich verbieten wir das Tragen der Maske nicht. Wer möchte, kann im Klassenzimmer weiterhin freiwillig eine Maske tragen“, erklärt die Bildungsministerin. Eine Sonderregelung gilt unter anderem für Schüler in Grundschulen. Für diese Schülerinnen und Schüler besteht im Klassenzimmer keine Maskenpflicht.

Die Lockerung der Maskenpflicht auf dem Platz wird von wichtigen Sicherheitszäunen begleitet. Also muss die Maske in diesem Fall wieder aufgesetzt werden Infektionsprozess die Alarmstufe erreicht. Außerdem müssen die Schüler und Lehrer bei einem Corona-Fall in der Klasse oder Lerngruppe die Maske an ihrem Platz wieder aufsetzen. Dann muss die Maske für fünf Tage wieder aufgesetzt werden – analog zum Testen nach einem Corona-Fall im Unterricht.

Der Sicherheitszaun der engmaschigen Abschirmung der Studierenden bleibt erhalten. Die Finanzierung der Tests war über die Herbstferien bis Ende des Jahres gesichert. Es gilt also weiterhin, dass die Studierenden pro Woche drei Antigen-Schnelltests oder zwei PCR-Tests durchführen müssen. „Außerdem beobachten wir den Infektionsverlauf weiterhin sehr genau durch unser tägliches Monitoring in den Schulen. Sollte sich herausstellen, dass die Infektionshäufigkeit deutlich zunimmt, werden wir den Schutzzaun wieder hochziehen. Denn die Kernziele sind natürlich Gesundheitsschutz und Präsenzunterricht“, sagt Schopper.

Weitere Anpassungen in der Corona-Verordnung Schule

Auch in der Corona-Regelschule gibt es kleinere Anpassungen, die die Regelungen noch einmal verdeutlichen. Es besteht ein Einreise- und Teilnahmeverbot an Schulen, wenn sich die Schüler nicht testen lassen. Dies gilt auch für Veranstaltungen außerhalb des Klassenzimmers. Das bedeutet, dass auch während eines Aufenthalts auf einem Schulcampingplatz regelmäßige Tests durchgeführt werden müssen, um den Schülern den höchstmöglichen Gesundheitsschutz bieten zu können.

Das Kulturministerium ist das Corona-Verordnung Schule Notfalldurchsage am Wochenende.

Infektionshäufigkeit an Schulen in Baden-Württemberg

Mit Stand Freitag, 15.10.2021, 12:00 Uhr, lagen folgende Meldungen der Schulen zum Infektionsverlauf vor:

An 20 von insgesamt 870 betroffenen Schulen wurden 20 Klassen/Gruppen (keine Kursstufen) aufgrund von Infektionsfällen mit dem Coronavirus oder Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus vorübergehend aus dem Unterrichtsbetrieb genommen. In den anderen betroffenen Schulen sind nur einzelne Schüler oder Lehrer infiziert oder in Quarantäne/Isolation. Zum Verhältnis: In Baden-Württemberg gibt es insgesamt rund 67.500 Klassen und rund 4.500 Schulen.

Derzeit ist keine Schule komplett geschlossen.

Die Schulen haben 97 Lehrer gemeldet, die positiv auf COVID-19 getestet wurden; das sind 0,07 Prozent aller Lehrkräfte in Baden-Württemberg. 76 Lehrkräfte befinden sich in Quarantäne, das entspricht 0,06 Prozent aller Lehrkräfte in Baden-Württemberg.

Zudem wurden 1.917 positiv auf Covid-19 getestete Studierende gemeldet, was einem Anteil von 0,13 Prozent der Studierendenschaft entspricht. 1.925 Schüler befinden sich in Quarantäne, das entspricht 0,13 Prozent aller Schüler in Baden-Württemberg.

Bitte beachten: Die Zahlen sind kumulativ. Die Zahl der an einem Tag positiv getesteten Schüler oder Lehrer bedeutet nicht, dass an diesem Tag so viele Menschen positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden. Die Schüler und Lehrer bleiben für die Dauer der vom Gesundheitsamt angeordneten Aussonderung in der Zählung und werden dann entfernt. Das gleiche Verfahren wird für Personen in Quarantäne angewendet. Bei positiv Getesteten endet die Isolation laut Corona-Verordnung in der Regel nach 14 Tagen, bei engen Kontakten endet sie in der Regel zehn Tage nach dem letzten Kontakt.

Informationsschreiben an Schulen: Änderungen der Corona-Verordnung Schule ab 18. Oktober 2021 (PDF)

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