Die Hotellerie steht vor einem schwierigen Winter

Schnelle Koronaverlustkompensation erforderlich

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut und Tourismusministerin Guido Wolf fordern, dass offene Fragen zu Ausgleichszahlungen schnell geklärt werden und dass die Bundeshilfe die betroffenen Unternehmen unverzüglich erreicht.

Nachdem die Landesregierung beschlossen hat, die landesweiten Koronamaßnahmen umzusetzen, fordert der Wirtschaftsminister dies Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Tourismusminister Guido Wolfdass unbeantwortete Fragen zu Ausgleichszahlungen schnell geklärt werden und dass die Bundeshilfe die betroffenen Unternehmen sofort erreicht.

Verschwenden Sie keine Zeit, es geht um das Überleben zahlreicher Unternehmen

Wirtschaftsminister Hoffmeister-Kraut: „Wir befinden uns mitten in der zweiten Corona-Welle und genau deshalb ist ein landesweiter Ansatz besonders wichtig. Wir müssen alles tun, um sicherzustellen, dass die angekündigte teilweise Sperrung den gewünschten Effekt hat und dass wir die von der Schließung betroffenen Unternehmen so gut wie möglich unterstützen. Wir dürfen keine Zeit verlieren, es geht um das Überleben zahlreicher Unternehmen – von der Hotellerie bis zur Event- und Messebranche. Deshalb muss die Bundesregierung in enger Abstimmung mit den Bundesländern die Einzelheiten des Schadensausgleichs so schnell wie möglich klären. Damit die Hilfe so schnell und präzise wie möglich dort ankommt, wo sie so dringend benötigt wird. „Dazu gehören beispielsweise die Gutschrift anderer Hilfsmittel, die Berücksichtigung von Kurzarbeit oder die Frage, welche Unternehmen auf vertriebsbezogene Unterstützung zählen können. “Die indirekt betroffenen Branchen müssen ebenfalls berücksichtigt werden”, sagte der Minister.

Tourismusminister Guido Wolf sagte: „Es ist wichtig, dass wir uns darüber im Klaren sind: Ab Montag muss die Gastronomie und Hotelbranche schließen – und viele Unternehmen befürchten, dass sie ohne Hilfe nicht wiedereröffnen können. Es ist daher von grundlegender Bedeutung, dass die Bundesregierung schnell hält, was sie versprochen hat: Für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern werden 75 Prozent des Umsatzes im Vorjahresmonat ausgeglichen. Jeder Tag zählt. Aus meiner Sicht gibt es nach der Ankündigung dieser Woche noch zu viele unbeantwortete Fragen, die jetzt schnell geklärt werden müssen: Zum Beispiel die Höhe der Ausfallzahlungen für größere Unternehmen. Die Berechnungsgrundlage für neu gegründete Unternehmen, die es im vergangenen November noch nicht einmal gab. Es muss auch klargestellt werden, dass bisher gewährte Beihilfen, die nicht speziell den Monat November betreffen, natürlich nicht berücksichtigt werden. Die Zahlungen können sich jetzt nur noch auf den Ausfall der nächsten vier Wochen beziehen. Allein in Baden-Württemberg haben Hunderttausende Betroffene das Recht auf schnelle und klare Antworten. Es ist ein Akt der Fairness, dass zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Beschränkungen auch die Geschäftsbedingungen klar sind. “”

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