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Neuer 50 Kilometer langer Radweg verbindet Ruppichteroth, Much, Waldbröl und Nümbrecht

Entdecken Sie die versteckten Schätze entlang des neuen Radwegs

Die Region Ruppichteroth, Much, Waldbröl und Nümbrecht bietet nun ein weiteres Freizeitangebot in Form eines knapp 50 Kilometer langen Radwegs, der die Gemeinden miteinander verbindet. Die Bergische Bröl-Radroute, angeregt von der Gemeinde Ruppichteroth, umschließt das gesamte Bröltal und ermöglicht Besuchern aus Köln, Bonn, Düsseldorf, dem Ruhrgebiet und den Niederlanden, die Region aktiv zu erkunden. Bürgermeister Hilko Redenius betont die Relevanz eines regional durchdachten Tourismus, der nicht nur Erholung, sondern auch aktives Erleben der Landschaft ermöglicht.

Der Rundweg, der an beliebigen Punkten gestartet werden kann, weist eine Strecke von etwa dreieinhalb Stunden ohne Zwischenstopps auf. Er beinhaltet 292 Höhenmeter Aufstieg und verläuft größtenteils auf Radwegen, was auch für Familien geeignet ist. Die Anlage eines geschotterten Abschnitts auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen Breunfeld und Homberg-Bröl durch die Gemeinde Nümbrecht ergänzt die Route und schließt eine Lücke auf der Rundtour. Die Finanzierung dieses Projekts erfolgte größtenteils aus Fördermitteln von „Stadt und Land“.

Neben Touristen profitieren auch die Bewohner der Region von der neuen Radroute in Waldbröl, wie Bürgermeisterin Larissa Weber unterstreicht. Die Route führt durch malerische Ortschaften, weite Felder und den Naturpark Bergisches Land entlang der Bröl. Ladestationen für E-Bikes stehen entlang des Weges zur Verfügung, und RSVG-Bikes können an mehreren Punkten ausgeliehen werden. Diverse Attraktionen entlang der Strecke, wie historische Stätten, Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten, bieten eine abwechslungsreiche Erfahrung für Besucher und Einheimische gleichermaßen.

Siehe auch  Radweg zwischen Owingen und Herdwangen freigegeben

Sophie Müller

Sophie Müller ist eine gebürtige Stuttgarterin und erfahrene Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft. Sie absolvierte ihr Studium der Journalistik und Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart und hat seitdem für mehrere renommierte Medienhäuser gearbeitet. Sophie ist Mitglied in der Deutschen Fachjournalisten-Assoziation und wurde für ihre eingehende Recherche und klare Sprache mehrmals ausgezeichnet. Ihre Artikel decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der lokalen Wirtschaftsentwicklung bis hin zu globalen Finanztrends. Wenn sie nicht gerade schreibt oder recherchiert, genießt Sophie die vielfältigen kulturellen Angebote Stuttgarts und ist eine begeisterte Wanderin im Schwäbischen Wald.

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