Neue Signaltechnik in Stuttgart: “Wir erhöhen die Kapazität der Schiene”

Herkömmliche Signale könnten veraltet sein. Foto: dpa / Maurizio Gambarini

Das in Ditzingen ansässige Unternehmen Thales installiert für mehr als 120 Millionen Euro digitale Sicherheitstechnik im neuen Stuttgarter Eisenbahnknotenpunkt. Thales-Chef Dörre rechnet damit, dass das Stuttgarter Projekt zum Vorbild für andere Projekte wird.

Stuttgart – Der Stuttgarter Eisenbahnknotenpunkt, dh die Eisenbahnen im Großraum Stuttgart, soll bis 2025 weitgehend auf digitale Sicherheitstechnik umgestellt werden. Experten gehen davon aus, dass das sogenannte Europäische Zugsicherungssystem (ETCS) eine deutliche Kapazitätssteigerung erreichen wird. Die Technologie hierfür liefert das in Ditzingen ansässige Unternehmen Thales. In einem Interview erläutern Deutschlandchef Oliver Dörre und Bahnspezialist Yves Joannic die Bedeutung des 127-Millionen-Euro-Vertrages.

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