Neubau sanitärer Anlagen an den Rastplätzen der B 14 bei Korb

Neubau sanitärer Anlagen an den Rastplätzen der B 14 bei Korb

An den Rastplätzen in der Bundesstraße 14 bei Korb wurden neue sanitäre Anlagen errichtet. Dies verbessert die hygienische Situation an den Rastplätzen. Künftig sollen mehr Parkplätze von der Sanierung profitieren.

Die sanitären Anlagen in der Bundesstraße 14 (B 14) auf den Parkplätzen „Korber Kopf“ und „Sörenberg“ bei Korb im Rems-Murr-Kreis wurden am Donnerstag, 22. Juli, in Betrieb genommen. Aus diesem Anlass der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister Steffen Bilger, der Chef des Verkehrsministeriums, Ministerialdirektor Berthold Frieß, und der Landrat des Rems-Murr-Kreises Dr. Richard Sigel. Rund 750.000 Euro hat der Bund in die sanitären Anlagen investiert.

Die Anlagen werden gebaut, um auf zweispurigen Bundesstraßen sowohl in Ballungsräumen als auch im ländlichen Raum vielfältige sanitäre Einrichtungen auf Parkplätzen zu schaffen. Sie entsprechen den neuesten Anforderungen: Sie verfügen über Beschläge aus Edelstahl, sind gegen Vandalismus geschützt und verfügen über eine Technik, die Störungen meldet.

Verbesserung der hygienischen Situation an Rastplätzen rest

Ministerialdirektor Berthold Frieß: „Ich freue mich, dass solche Systeme die hygienische Situation auf Rastplätzen an Bundesstraßen verbessern. Ich werde dafür sorgen, dass das Programm weitergeführt wird. In solchen Systemen sind jedoch auch die Hausmeister wichtig. Das sind die für die Instandhaltung und Instandhaltung zuständigen Straßenmeistereien – aber auch die Landesstraßenbauverwaltung, die im Hintergrund die Instandhaltung übernimmt. Das gute Zusammenspiel aller Beteiligten ist bei diesem Thema sehr wichtig“, betonte der Chef des Verkehrsministeriums.

Baden-Württemberg hat im bundesweiten Vergleich einen vergleichsweise hohen Anteil an fernverkehrsrelevanten Bundesstraßen, die zudem hohe Verkehrsbelastungen aufweisen. Deshalb wird sich das Land für den Ausbau und Neubau von Rastplätzen mit Lkw-Stellplätzen und sanitären Anlagen einsetzen. Dies ist verbunden mit einer Erweiterung der Lademöglichkeiten für Elektro(e)Fahrzeuge. In einem ersten Schritt hat das Land den Bedarf an 16 ausgewählten Bestandsparkplätzen entlang zweispuriger Bundesstraßen ermittelt und geprüft.

Weitere Umbauten an B 29

Ministerialdirektor Berthold Frieß: „Es hat sich gezeigt, dass der Großteil der bei der Untersuchung identifizierten überlasteten Parkplätze an der Bundesstraße B29 liegt. Dort sollen gemeinsam mit dem Bund Ausstattungs- und Erweiterungsmöglichkeiten geprüft werden. Wir wollen ein verbessertes Arbeitsumfeld für Lkw-Fahrer schaffen. “

Landrat Dr. Richard Sigel: „Ich freue mich, dass das Land die sanitären Verhältnisse an den Rastplätzen B 14 und 29 verbessert und gemeinsam mit dem Bund Gelder für Toilettenanlagen am Sörenberg und Korber Kopf bereitgestellt hat. Unsere Straßenmeisterei unterstützte gerne die Bauarbeiten. Die Bundesstraßen werden nicht nur mit Toilettenanlagen aufgewertet: Mit unseren Blühflächen entlang der Bundesstraßen haben wir einen Lebensraum für Insekten geschaffen und machen das Thema Biodiversität für viele Menschen sichtbar. “

Erhaltungsaufwertung von Rastplätzen

Die ökologische Aufwertung der Grünflächen an den Raststätten ist ein weiterer Baustein. Diese Grünflächen können jedoch in artenreiche Blühflächen umgewandelt werden, die die Biodiversität stärken. Deshalb fördert das Verkehrsministerium die naturschutzbezogene Aufwertung von Rastplätzen an Bundes- und Landesstraßen. Dies geschieht im Rahmen der Sonderprogramm des Landes zur Stärkung der biologischen Vielfalt. Im Rems-Murr-Kreis gibt es mehrere gut geeignete Parkplätze an der B 14 und B 29, darunter die Parkplätze „Sörenberg“ und „Korber Kopf“.

Bereits 2018 setzt sich der Rems-Murr-Kreis besonders für die Biodiversität entlang von Straßen ein und hat bereits rund neun Hektar Grünfläche, sogenanntes Straßenrandgrün, in Blumenwiesen, Wildbienen und Schmetterlingsrabatten umgewandelt. Auch an der B 14 sind diese hochwertigen Flächen bereits entstanden. „Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich beim Rems-Murr-Kreis für sein Engagement für die Biodiversität bedanken. Ich freue mich auf weitere blühende Straßenränder und blühende Rastplätze“, unterstrich Ministerialdirektor Berthold Frieß.

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