Nahverkehr in der Region Stuttgart: Ein Rettungspaket ist dringend erforderlich

In Zeiten von Pandemien warten viele Herausforderungen auf den Nahverkehr. Foto: factum / Simon Granville

Damit es in Bussen und Bahnen während der Pandemie nicht zu eng wird, nutzen sie trotz der geringen Passagierzahl ihr normales Leistungsspektrum. Das führt zu tiefroten Zahlen. Dafür ist ein Gleichgewicht erforderlich. Und die wirklichen Probleme stehen noch bevor, sagt unser Redakteur Thomas Durchdenwald.

Stuttgart – Wer glaubt, dass die Zeit der Koronapandemie wie ein schlechter Film vergeht und weiterhin wie bisher gespielt wird, ist falsch. Dies gilt auch für den öffentlichen Nahverkehr. Im Vor-Corona-Jahr 2019 kannte die Entwicklung von Bussen und Bahnen in der Region Stuttgart nur eine Richtung: nach oben. Neue Strecken, moderne Fahrzeuge, engere Fahrräder, attraktivere Tarife – alles Bereiche, in denen der Fahrplan massiv verbessert wird. Zu Recht: Denn ohne nachhaltigen öffentlichen Verkehr können Ziele wie Klimaschutz, Verkehrsübergang und menschenfreundliche Innenstädte nicht erreicht werden.

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