Mutationsfälle in der Stuttgarter Kindertagesstätte: Bürgermeister kritisiert starke Inanspruchnahme der Notfallversorgung

In einer Kindertagesstätte in Stuttgart herrscht Ruhe, Gummistiefel bleiben nach Infektionen mit Virusmutationen stecken. Foto: dpa / Gentsch

Sechs Infektionen wurden bei Kindern, Eltern und einem Lehrer in der Einrichtung einer freien Agentur gefunden. Zum ersten Mal hat die Stadt die neuen Anforderungen des Staates angewendet. Bürgermeisterin Isabel Fezer kritisiert den starken Einsatz von Notfallversorgung.

Stuttgart – Die Stadt Stuttgart hat die von einer unabhängigen Organisation betriebene Kindertagesstätte bis auf weiteres geschlossen. Der Grund für diesen Schritt sind sechs Koronainfektionen von Kindern, Eltern und einem Lehrer. In drei Fällen wurde bereits eine Infektion mit einer Virusmutation festgestellt; Bei einer Mutter wurde dies bereits als britische Variante identifiziert. Die genauen Untersuchungen der verbleibenden Fälle sind noch nicht abgeschlossen.

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