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Mastercard erweitert Blockchain-Accelerator-Programm um fünf neue Startups

  • Mastercard erweitert das Start Path-Programm und fügt 5 Blockchain-Startups hinzu.
  • Das Start Path-Programm unterstreicht die Führungsrolle von Mastercard im Bereich Fintech-Innovation
  • Ausgewählte Startups erhalten maßgeschneiderte Schulungs- und Kooperationsmöglichkeiten.

Mastercard, der globale Fintech-Riese, hat die Aufnahme von fünf neuen Startups in sein Start Path Blockchain and Digital Assets-Programm angekündigt, das darauf abzielt, zukünftige Anwendungsfälle zu erkunden und neue Lösungen durch die Zusammenarbeit mit Startups weltweit zu skalieren.

Der Schritt unterstreicht das Engagement von Mastercard, Innovationen im Bereich Blockchain und digitale Zahlungen zu fördern.

Vielfältige Kohorte nimmt am Accelerator-Programm von Mastercard teil

Die jüngste Kohorte, die sich dem Start Path-Programm von Mastercard anschließt, repräsentiert ein vielfältiges Spektrum innovativer Unternehmen im Bereich Blockchain und digitale Vermögenswerte.

Zu den Neulingen gehören Kulipa, ein Krypto-Zahlungs- und Kartenherausgeber; Parafin, ein Blockchain-Softwareunternehmen; peaq, ein Anbieter dezentraler physischer Infrastrukturnetzwerke (DePin); Triangle, eine Datenplattform; Und Venlyein Blockchain-Entwickler.

Diese Startups wurden sorgfältig aufgrund ihres hohen Potenzials ausgewählt, Innovationen in den Bereichen Blockchain, digitale Assets und Web3-Technologien voranzutreiben.

Mastercard ist weiterhin führend im Bereich Fintech- und Blockchain-Zahlungen

Das Start Path-Programm von Mastercard bietet ausgewählten Startups eine einzigartige Gelegenheit zur Zusammenarbeit, maßgeschneiderten Schulungen und Zugang zum umfangreichen Kunden- und Kanalnetzwerk von Mastercard.

Im Laufe eines viermonatigen Programms werden die Teilnehmer eng mit Mastercard-Experten zusammenarbeiten, um ihre Lösungen zu verfeinern und differenzierte Anwendungsfälle zu erkunden, die auf die Lösung realer Probleme in der Fintech- und Zahlungslandschaft abzielen.

Der Vorstoß von Mastercard in Blockchain und digitale Assets ist Teil seiner umfassenderen Strategie, an der Spitze der Innovation in der Fintech-Branche zu bleiben.

Durch Initiativen wie das Start Path-Programm hat Mastercard seit seiner Einführung im Jahr 2014 über 400 Start-ups in 54 Ländern unterstützt. Durch die Zusammenarbeit mit Branchenexperten und Fintechs möchte Mastercard die Einführung von Blockchain- und digitalen Zahlungslösungen weltweit vorantreiben.

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Jüngste Partnerschaften und Initiativen unterstreichen Mastercards Engagement für Innovation im Fintech-Bereich.

Die Zusammenarbeit mit dem israelischen Fintech-Unternehmen Kima zur Entwicklung einer „DeFi-Kreditkarte“ unterstreicht das Interesse von Mastercard, dezentrale Finanzprotokolle mit traditionellen Bankdienstleistungen zu verbinden.

Darüber hinaus zeigt die mit führenden US-Bankenriesen geschlossene Allianz zum Testen der Distributed-Ledger-Technologie für Bankabwicklungen das Engagement von Mastercard für die Erforschung neuer Technologien zur Verbesserung der Finanzinfrastruktur.

Quelle: Coinlist.me

Sophie Müller

Sophie Müller ist eine gebürtige Stuttgarterin und erfahrene Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft. Sie absolvierte ihr Studium der Journalistik und Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart und hat seitdem für mehrere renommierte Medienhäuser gearbeitet. Sophie ist Mitglied in der Deutschen Fachjournalisten-Assoziation und wurde für ihre eingehende Recherche und klare Sprache mehrmals ausgezeichnet. Ihre Artikel decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der lokalen Wirtschaftsentwicklung bis hin zu globalen Finanztrends. Wenn sie nicht gerade schreibt oder recherchiert, genießt Sophie die vielfältigen kulturellen Angebote Stuttgarts und ist eine begeisterte Wanderin im Schwäbischen Wald.

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