In einer erschütternden Enthüllung aus Baden-Württemberg wird die düstere Realität des Hasses im Netz sichtbar: Rassistische und behindertenfeindliche Kommentare sind nicht nur an der Tagesordnung, sie ziehen auch verheerende Konsequenzen nach sich! Eine neue Initiative unter der Leitung von Stephanie Hecksell hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesem digitalen Skandal den Kampf anzusagen. Bietigheimer Zeitung berichtet, wie Schüler und Schülerinnen in Stuttgart dazu aufgerufen werden, Hassrede zu melden und mutig gegen diese unerträglichen Vergehen vorzugehen!
Täglich werden im Internet unsichtbare Wunden geschlagen – und das oft ohne jegliche Konsequenzen für die Täter! Hecksell beweist, dass es nicht nur Lippenbekenntnisse sind. Wer online Drohungen ausstößt oder Minderheiten beleidigt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren Tausend Euro, Bewährungsstrafen und sogar Kündigungen rechnen! Das ist nicht nur ein schockierendes Zeichen, es ist ein Aufruf zur Zivilcourage!
Sensationelle Zahlen!
Seit 2017 gibt es die wichtige Anlaufstelle „REspect!“ der Jugendstiftung Baden-Württemberg, die über 93.000 Meldungen entgegengenommen hat! Die alarmierende Statistik zeigt: über 25.460 Meldungen wurden bereits an die Strafverfolgungsbehörden übergeben. Das ist kein Zufall – die Menschen sind bereit, ihre Stimme gegen Verleumdung und Hetze zu erheben! Ihre Duldung ist vorbei!
- Geldstrafen: mehrere tausend Euro
- Bewährungsstrafen: für die schlimmsten Täter
- Schmerzensgelder: für die Opfer
Bei einem aufschlussreichen Vortrag zeigte Hecksell Videos der mutigen Schönheitskönigin Nadine Berneis, die im Netz aufgrund ihrer Zahnlücke beleidigt und bedroht wurde! Diese schockierenden Einblicke katapultieren das Thema Hass im Netz ins Licht der Öffentlichkeit und machen deutlich: Niemand ist sicher!
Ermutigung zur Zivilcourage
Die Schülerinnen und Schüler reagierten betroffen und diskutierten leidenschaftlich über die Herabwürdigungen, die Minderheiten tagtäglich erleiden müssen. „Das ist nicht in Ordnung!“, rief ein talentierter junger Aktivist unter dem Geschrei seines Publikums. Hecksell appellierte eindringlich an alle: „Meldet diese Vergehen! Wir müssen zusammenstehen, egal ob wir selbst betroffen sind oder nicht!“
Zudem ist die Meldestelle „REspect!“ mittlerweile ein Teil des Trusted Flagger-Programms für Online-Plattformen in Deutschland. Sie hat sich zusammen mit anderen Initiativen wie „Hessen gegen Hetze“ zusammengeschlossen, um eine anonyme und effektive Möglichkeit zu schaffen, Hassrede zu melden und die Täter zur Verantwortung zu ziehen.
Die Zeit zum Handeln ist JETZT! Zivilcourage gilt nicht nur im echten Leben, sondern auch im digitalen Raum. Jeder von uns kann zur Veränderung beitragen! ({HASS IM NETZ BRICHT JETZT!})