Stuttgart Aktuell

Lob der Oberbürgermeister aus Stuttgart und Ulm für die neue Bahnstrecke

Die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm ist Teil des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm in Baden-Württemberg. Die Strecke ist gebaut. Es soll am 11. Dezember in Betrieb gehen. Knapp einen Monat zuvor trafen sich die Oberbürgermeister von Ulm und Stuttgart am Montag im Stuttgarter Hauptbahnhof zu einem „Wohlfühl-Event“ – mit gegenseitigen Geschenken. Für Stuttgart gab es den Ulmer Spatz und für Ulm das Stuttgarter Rössle.

Nopper: Ulm und Stuttgart rücken näher zusammen

Bahntechnisch würden die beiden Städte künftig enger zusammenrücken, sagte Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU). Die beiden Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte könnten viel mehr als bisher eine Technologieachse bilden. Auch für Einzelhandel, Kultur und Tourismus gibt es ganz andere Möglichkeiten.

„Ab 2025 bist du von Um in 27 Minuten in Stuttgart.“

Dr. Frank Nopper, CDU, Oberbürgermeister Stuttgart

Czisch: Impulse für die Stadtentwicklung

Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) sieht die neue Linie als Anknüpfung an die Magistrale und zugleich als Verbundenheit mit Stuttgart. Auf diese Weise kann man Wohlstand auf den Weg bringen. Denn für Ulm ist die Neubaustrecke ein unglaublicher Impuls für die Stadtentwicklung. Wenn man in die Stadt kommt, sieht man überall Kraniche, sagt Czisch.

„In den letzten zehn Jahren wurde viel gebaut, über 600 Millionen wurden investiert.“

Gunter Czisch, CDU, Oberbürgermeister von Ulm

Ulms Oberbürgermeister ist zuversichtlich, dass diese Impulse der Neubaustrecke auch für die weitere Stadtentwicklung genutzt werden.

Siehe auch  Petition per Mislintat: Wie geht es weiter mit Stuttgarts Sportvorstand?

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