Fachgipfel zur psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen geplant

Land informiert über mögliche Impfangebote in Schulen

Die Ministerien für Gesundheit und Bildung informieren weiterführende und berufliche Schulen über mögliche Impfangebote vor Ort. Die Einrichtungen können Impfzentren nutzen oder mobile Teams anfordern. Dies ist ein zusätzliches Angebot, um ein breites Impfangebot für Kinder und Jugendliche im ganzen Land zu gewährleisten.

Impfungen gegen das Coronavirus sind ein wichtiger Baustein für einen sicheren Schulbetrieb. Seit letzter Woche empfiehlt die Ständige Impfkommission (PDF) auch für 12 bis 17 jährige Covid-19-Impfung. Seitdem können Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg problemlos überall im Land geimpft werden, egal ob beim Hausarzt, Kinderarzt, in den Impfzentren oder bei den Impfaktionen vor Ort #Bleib aufBW. Als zusätzliches Angebot haben sich die Ministerien für Gesundheit und Kultur am Dienstag, 24. August, zusammengeschlossen Gemeinsamer Brief (PDF) wandte sich an die Haupt- und Berufsschulen und informierte sie über Impfangebote. Beispielsweise können Schulen in den Impfzentren eigene Zeitfenster für Schulklassen reservieren oder mobile Impfteams für die Schulen anfordern. Rund 27 Prozent der 12- bis 17-Jährigen in Baden-Württemberg (Stand 25. August) wurden bereits mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft.

Zusätzliches Impfangebot für Schüler

„Uns ist es wichtig, dass gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission auch Haupt- und Berufsschulen ihren Schülern nach den Sommerferien ein Impfangebot anbieten können, wenn sie dies wünschen“, so Prof. Dr. Uwe Lahl, Leiter des Ministeriums für Soziales und Gesundheit. „Das ist ein Zusatzangebot. Überall in Baden-Württemberg, das geimpft wird, können bereits jetzt 12- bis 17-Jährige geimpft werden. Schüler, aber auch Eltern sollten dies nach Möglichkeit schon lange vor Schulbeginn nutzen. “

Bildungsminister Theresa Schopper betont, dass der Schulbesuch im kommenden Schuljahr nicht von einer Impfung abhängt und kein Druck auf die Schüler ausgeübt werden sollte. Aber sie sagt auch: „Wer geimpft ist, hilft, seine Umgebung zu schützen. Niemand muss befürchten, von der Schule ausgeschlossen zu werden, wenn er nicht geimpft ist. Aber wir Erwachsenen können Kindern und Jugendlichen mit der Impfung viel zurückgeben. Gleiches gilt für Schüler ab zwölf Jahren: Jede Impfung trägt dazu bei, den Schulbesuch und damit auch das gesellschaftliche Miteinander zu sichern. “

Zustimmung der Eltern erforderlich

Die Verantwortlichen an den Schulen in Baden-Württemberg können selbst entscheiden, ob sie ein mobiles Impfteam anfordern wollen. Grund dafür ist der organisatorische Aufwand, der vor Ort gewährleistet sein muss. Für eine Impfung sind die Schüler zu informieren, die Räumlichkeiten herzurichten und die schriftliche Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten einzuholen. Wenn die Eltern aufgeklärt wurden und mit der Impfung einverstanden sind, können die Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren auch in Abwesenheit der Eltern geimpft werden. Es ist jedoch nicht möglich, Schüler unter 16 Jahren ohne vorherige Information und schriftliche Zustimmung der Eltern zu impfen. Dann müssen die Eltern bei der Impfung anwesend sein. Schüler ab 16 Jahren können sich selbst impfen lassen.

Impfaktionen vor Ort an Schulen sind nicht nur durch mobile Impfteams möglich, sondern auch in Kooperation mit der Ärzteschaft. Auch in diesem Fall ist die Schule für die Organisation verantwortlich; die Ärzte können den Impfstoff beim Pharmagroßhandel bestellen und nach entsprechender Information impfen.

Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration: Update der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche, Möglichkeiten für Impfaktionen in Schulen (PDF)

Impfaktion #dranbleibenBW

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