Kosmetikerinnen, Friseure, Tätowierer: Viele Dienstleister in Stuttgart sind vom Bankrott bedroht

Sollte die Sperrung tatsächlich bis Ostern dauern, hat Ursula Nauke ihr Kosmetikinstitut jeweils für fünf Monate geschlossen. Foto: Lichtgut / Max Kovalenko

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Die Sperrung trifft die Selbständigen, die „körperbetonte Dienstleistungen“ anbieten, hart. Die Kunden dürfen nicht kommen, die Hilfe reicht nicht aus. Dies bringt viele Unternehmen an den Rand ihrer Existenz.

Stuttgart – Kunden dürfen nicht kommen, aber die Hilfe reicht nicht aus: Wer normalerweise mit Dienstleistungen wie Kosmetika oder Tätowierungen Geld verdient, ist von der Sperrung schwer betroffen. Einige leiden mehr als andere, aber für die meisten von ihnen kann es nicht mehr lange so weitergehen.

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