Kampagne für saubere Kleidung in Stuttgart: Tauschen – oder fair kaufen

Plakat der Stuttgarter Gruppe Foto: privat

Wir alle brauchen Kleidung. Die Frage ist nur, wie viel davon – und woher bekommen wir es? Die Stuttgarter Gruppe der Kampagne für saubere Kleidung setzt sich dafür ein, dass die Verbraucher dafür sorgen, dass sie fair und ökologisch einkaufen. Aber sie sehen die Verbraucher nicht nur als verantwortlich an.

Stuttgart – Kleidertauschpartys, davon haben Sie natürlich schon einmal gehört. Und Sie wissen auch, was Sie mit dem Begriff Fast Fashion anfangen sollen. Es geht um Einwegkleidung und billige Mode, Kleidung, die billig hergestellt und verkauft wird, damit Kunden häufiger neue Kleidung kaufen können. Der Trend, dass sich immer mehr Menschen mit Mode in Bezug auf Produktionsbedingungen, Fairness, Ökologie und Nachhaltigkeit beschäftigen, hat in Stuttgart bereits Tradition – mit der Gründung einer Regionalgruppe vor 25 Jahren. Spätestens seit einem schrecklichen Unfall haben sich viele Menschen ihre Kleidung genauer angesehen. Am Morgen des 24. April 2013 stürzte der achtstöckige Fabrikkomplex Rana Plaza in einem Vorort von Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, ein und begrub Tausende von Menschen. 1.135 Menschen wurden getötet und 2.438 verletzt.

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