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Informationen zu Schule und Kindertagesstätte nach den Weihnachtsferien

Nach der Entscheidung von Bund und Ländern, die Sperrung zu verlängern, legte das Kulturministerium den nächsten Zeitplan für Schulen und Kindertagesstätten vor und veröffentlichte den Rahmen für die Notfallversorgung.

Am 5. Januar 2021 beschlossen der Bundeskanzler und die Regierungschefs der Bundesländer die landesweite Sperrung bis zum 31. Januar zu verlängern.

„Die Ausweitung der landesweiten Beschränkungen und die Verschärfung der Maßnahmen an Corona-Hotspots sind aufgrund der anhaltend hohen Anzahl von Infektionen erforderlich. Gleichzeitig ist es wichtig, dass wir Schulen und Kindertagesstätten differenziert betrachten, denn unser Ziel ist es, allen Schülern auch in Zeiten der Pandemie eine gute Ausbildung zu bieten. Insbesondere in Grundschulen ist der digitale Unterricht sehr schwierig oder sogar unmöglich. Darüber hinaus gibt es viele Kinder, die beim Lernen zu Hause keine Unterstützung erhalten “, sagt Bildungsminister Dr. Susanne Eisenmann und fügt hinzu: „Es ist verständlich und gerechtfertigt, dass die älteren Schüler der Sekundar- und Berufsschulen zunächst Fernunterricht haben sollten. Es würde mir sehr schwer fallen, die Grundschulen und Kindertagesstätten noch einige Wochen vollständig geschlossen zu halten. Deshalb ist es unser Ziel, ab dem 18. Januar wieder bundesweit Kindertagesstätten und Grundschulen in Baden-Württemberg zu eröffnen. “”

Die Teilnahmepflicht wurde seit Juli 2020 aufgehoben

Dies ist auf der Grundlage der Entscheidungen der Konferenz des Premierministers möglich, wenn das Erfordernis der Anwesenheit ausgesetzt wird. Dies ist in Baden-Württemberg seit Juli 2020 der Fall. Es gilt die Regel, dass Eltern, die nicht möchten, dass ihr Kind am Unterricht teilnimmt, die Schule informell informieren können. „Wir haben den Eltern von Anfang an das Recht eingeräumt, ihre Kinder ohne Angabe von Gründen vom Unterricht im Klassenzimmer zu entschuldigen. Und die Eltern gehen sehr sorgfältig und verhältnismäßig mit dieser Möglichkeit um “, sagt Minister Eisenmann. In einer Umfrage im Herbst 2020 nahmen rund ein Prozent der Schüler dauerhaft nicht an Präsenzkursen teil. Auf Nachfrage im Juli 2020 lag der Anteil ebenfalls bei knapp einem Prozent.

Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat zugestimmt, die Resolution der Ministerpräsidentenkonferenz im Land wie folgt umzusetzen. Die Schulen und Institutionen wurden heute über die konkrete Umsetzung informiert.

Schuleröffnung je nach Pandemie

Schulen, Kindertagesstätten und Kindertagesstätten bleiben zunächst geschlossen. Sonderpädagogische und Beratungszentren (SBBZ) mit den Schwerpunkten geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung bleiben offen. Sie können den normalen Betrieb unter Pandemiebedingungen fortsetzen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung für die Studenten, an persönlichen Operationen teilzunehmen. Letzteres gilt seit Juli 2020 für alle Schularten – keine Schulpflicht, aber die Schulpflicht ist grundsätzlich noch ausgesetzt.

Ziel ist es, ab dem 18. Januar bundesweit Kindertagesstätten, Kindertagesstätten sowie Grundschulen und die SBBZ mit den anderen Förderprioritäten sowie Schulkindergärten wieder zu eröffnen. Für die Abschlussklassen sollte der Präsenzunterricht fortgesetzt werden, wenn möglich ab 18. Januar. Auf der Grundlage der dann verfügbaren Daten werden nächste Woche wieder Gespräche geführt.

Detaillierte Bestimmungen vom 11. Januar 2021

  • Grundschulen: Für die Schüler der Grundschule wird in der Zeit, in der die Schule geschlossen ist, der Unterricht durch das Lernen mit Materialien ersetzt, die entweder analog oder digital sein können.
  • Fernunterricht: Fernunterricht wird für Schüler ab der 5. Klasse angeboten. Für Fernunterricht gibt es seit Juli 2020 bundesweit verbindliche Bestimmungen Qualitätskriterien und Spezifikationen (PDF). Wenn schriftliche Leistungsbeurteilungen an den weiterführenden Schulen für die Bildung von Noten unbedingt erforderlich sind, können diese persönlich durchgeführt werden.
  • Abschlussklassen: In Bezug auf die besondere Situation der Studenten, die kurz vor dem Abschluss ihrer Prüfungen stehen, sollte für sie Folgendes gelten: Ab dem 11. Januar können neben Fernunterricht auch Präsenzstunden angeboten werden, sofern dies der Fall ist unbedingt notwendig für die Prüfungsvorbereitung.
  • Notfallversorgung: Für Kinder in Kindertagesstätten und Kindertagesstätten sowie für Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern absolut pflegebedürftig sind, wird wieder eine Notfallversorgung eingerichtet. Die Grundsätze hierfür sind in den Leitlinien für die Notfallversorgung festgelegt. Sie wurden aktualisiert und an die rechtliche Situation angepasst. Neu ist, dass auch Schüler und Schüler, die aufgrund der Prüfungsvorbereitung nicht teilnehmen können, die Notfallversorgung in Anspruch nehmen können.

Orientierungshilfe für die Notfallversorgung von Kindertagesstätten (PDF)

Orientierungshilfe für die Notfallversorgung von Schulen (PDF)

Perspektiven für Schulen und Kindertagesstätten

„Es ist wichtig, dass wir Schulen und Kindertagesstätten weitere Perspektiven für die kommende Zeit zeigen. Geschlossene Kindertagesstätten und Schulen über einen längeren Zeitraum bleiben nicht ohne negative Folgen für den Lernerfolg und die soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Sie sind auch eine enorme Belastung für Familien in unserem Land. Ich werde daher daran arbeiten, die aktuellen Vorsätze im Lichte neuer Erkenntnisse kontinuierlich zu bewerten. Schulen und Kindertagesstätten müssen die ersten Bereiche sein, in denen wir uns entspannen “, betont Bildungsminister Eisenmann.

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