Inbetriebnahme des Gemeindewindparks in Biederbach

Inbetriebnahme des Gemeindewindparks in Biederbach

Heute wurde der Gemeindewindpark Biederbach am Rotzeleck in Betrieb genommen. Diese besteht aus drei Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 8,9 Megawatt, die künftig genug Strom liefern, um mehr als 5.000 Haushalte zu versorgen.

Energieprojekte der Gemeinschaft leisten einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende. Dies ist, was der Leiter des Umweltministeriums, Helmfried Meinelanlässlich der heutigen Inbetriebnahme des Gemeinschaftswindpark Biederbach betont auf dem Rotzeleck. „In den letzten Jahren haben wir in Baden-Württemberg einen deutlichen Fadenbruch beim Ausbau der Windenergie gesehen. Der Gemeindewindpark in Biederbach ist daher für mich ein Vorzeigeprojekt, dass wir mit der Windenergie noch Fortschritte machen können “, lobte Meinel. Bürgerenergieprojekte verkörpern das Engagement der Bürger des Staates für eine saubere Energieversorgung. Projekte zum Ausbau erneuerbarer Energien werden jedoch immer komplexer. Es ist daher wichtig, dass kompetente Akteure zusammenkommen und so finanzielle Ressourcen, Fachkompetenz und Zeit kombinieren. Immerhin ist die Energiewende ein gemeinsames Projekt.

In Bezug auf die Bemühungen des Umweltministeriums, den Ausbau der Windenergie im Land zu beschleunigen, erklärte der Büroleiter: „Damit die Windenergie in Zukunft eine Chance in Baden-Württemberg hat, müssen wir die Genehmigung vereinfachen Verfahren. Die Landesregierung setzt sich hier aktiv für Hilfe ein. Wir müssen die Anforderungen der Flugsicherung oder des Natur- und Artenschutzes mit den Zielen der Energiewende in Einklang bringen. Meinel stimmte mit Zuversicht zu, dass das derzeitige Ausschreibungsverfahren dies zulassen würde Bundesnetzagentur Für die Onshore-Windenergie sind zehn Projekte aus Baden-Württemberg ins Spiel gekommen. Das gibt Hoffnung für die Zukunft der erneuerbaren Energien im Südwesten.

Windpark der Gemeinde Biederbach

Der Gemeindewindpark Biederbach besteht aus drei getriebelosen Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 8,9 Megawatt. Die Systeme mit einer Nabenhöhe von bis zu 160 Metern sollten künftig genug Strom (15 bis 20 Gigawattstunden pro Jahr) liefern, um mehr als 5.000 Haushalte in der Jahresbilanz zu versorgen.

Der Windpark wird als kommunales Energieprojekt umgesetzt. Die Finanzierung der Investitionskosten in Höhe von 11,1 Millionen Euro tragen die Bürger der Region, sechs Energiegenossenschaften der badischen Bürger und die regionale Sparkasse mit Hilfe der L-Bank. Das Projekt wurde von der Freiburger Öko-Power-Gruppe übernommen.

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Inspiriert von Landesregierung BW

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