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Im Bild: Die Polizei schleppt Greta Thunberg aus dem deutschen Kohlebergwerk – wieder einmal

Greta Thunberg wurde bei einem Protest gegen den Ausbau einer umstrittenen Kohlemine zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen von deutschen Polizisten abgeführt.

Der schwedische Klimaaktivist wurde von drei Beamten vom Rand des Braunkohletagebaus Garzweiler II in Nordrhein-Westfalen getragen.

Frau Thunberg, 20, war in die Bundesregion gereist, historisch das industrielle Kernland Deutschlands, um gegen den Abriss des Dorfes Lutzerath zu protestieren.

Sie wurde auch von der Polizei weggetragen, nachdem sie sich am Sonntag geweigert hatte, eine Sitzblockade in der Nähe der riesigen Mine zu verlassen.



Das Dorf soll abgerissen werden, um Platz für die erweiterte Mine zu schaffen, von der Kritiker sagen, dass sie die Emissionen der globalen Erwärmung für die kommenden Jahre einschließen wird.

Demonstranten sagen, dass die Erweiterung der Mine bedeuten wird, dass Deutschland, das versucht, die russischen Gaslieferungen nach dem Einmarsch in die Ukraine zu ersetzen, seine Klimaziele im Rahmen des Pariser Abkommens verfehlen wird.

Lutzerath wurde am Sonntag von Klimaaktivisten geräumt, aber die Proteste, die Tausende von Demonstranten angezogen haben, wurden in ganz Nordrhein-Westfalen fortgesetzt.

Frau Thunberg sagte am Sonntag, dass die deutschen Grünen, Teil der Koalitionsregierung von Olaf Scholz, „an den Demonstrationen teilgenommen haben, um Lutzerath zu retten, und dann Luzerath geopfert haben“.

Quelle: The Telegraph

Siehe auch  Watch: Der Grund, warum Studenten in China auf dem Campus im Kreis herumkriechen

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