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Hitzlsperger über VfB-Trainer Wimmer: „Bewiesen, dass er in der Bundesliga trainieren kann“

„Ich bin sehr froh, dass er die Chance bekommen hat. Ich denke, er ist schon lange genug als Co-Trainer dabei. Ich habe schon gespürt, dass er in der ersten Reihe stehen will“, sagte Hitzlsperger. „Michi hat bewiesen, dass er in der Bundesliga trainieren kann. Ich weiß nicht, ob er am Ende beim VfB oder woanders weitermachen wird. Ich freue mich einfach sehr für ihn, dass er die Qualität gezeigt hat.“

Hitzlsperger scherzhaft: Wimmer als Heimtrainer behalten

Hitzlsperger meinte scherzhaft, dass Wimmer auf jeden Fall Heimtrainer bleiben müsse, schließlich habe er mit dem VfB jedes Heimspiel gewonnen. „Vielleicht können wir eine Lösung finden, um jemanden für Auswärts hinzuzufügen.“

Hitzlsperger: „Ich wünsche dem Verein alles Gute“

Hitzlsperger, der von 2019 bis 2022 Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart war, sagt, er stehe seinem Ex-Klub „emotional nahe“. „Ich habe natürlich immer gesagt, dass ich ein Fan bin, und ich wünsche dem Verein alles Gute, aber leider bist du jetzt auf einem Abstiegsplatz.“

Hitzlsperger über die Zukunft von Mislintat: „Beratung ist nicht angebracht“

Wie es weitergeht, entscheidet der VfB in der WM-Pause mit Trainer Wimmer und Sportdirektor Sven Mislintat. Hitzlsperger will seinem Nachfolger Alexander Wehrle keinen Rat geben. „Das ist nicht richtig. Bis ich mich öffentlich auf das Geschehen beim VfB einlasse, muss noch Zeit vergehen.“ Entscheidend ist, wie die Gespräche nach der Reise in die USA verlaufen. „Es muss eine Lösung im Sinne des Vereins geben.“

Siehe auch  Längere Antragsfrist für Förderung von Blühflächen und Biodiversitätspfaden

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