Fünf Kandidaten kämpfen um das Bürgermeisteramt in Bempflingen!
Bempflingen wählt am 9. November 2025 einen neuen Bürgermeister. Fünf Kandidaten stehen zur Auswahl, darunter Thorsten Feisthammel und Bernhard Frasl.

Fünf Kandidaten kämpfen um das Bürgermeisteramt in Bempflingen!
Am 9. November 2025 wird in Bempflingen, einem Ort im Landkreis Esslingen, ein Wahlsonntag stattfinden, der aufgrund der hohen Zahl der Kandidaten für das Bürgermeisteramt aufsehen erregt. Insgesamt fünf Personen treten an, um die Nachfolge des langjährigen Amtsinhabers Bernd Welser anzutreten, der nach 16 Jahren nicht erneut zur Wahl steht. In Baden-Württemberg kandidieren im Durchschnitt lediglich 2,9 Personen pro Bürgermeisterwahl, was die Vielzahl an Bewerbungen in Bempflingen besonders bemerkenswert macht. Rund 2840 Wahlberechtigte sind zur Stimmabgabe aufgerufen.
Die folgenden Kandidaten haben sich um das Bürgermeisteramt beworben:
- Thorsten Feisthammel (41 Jahre, wohnhaft in Metzingen, Dirigent und Vorsitzender des Musikvereins, ehemaliges CDU-Mitglied).
- Bernhard Frasl (49 Jahre, wohnhaft in Bempflingen seit 1988, technischer Berater, ehrenamtlich aktiv als Vorsitzender des Bezirksimkervereins).
- Daniel Hentschel (35 Jahre, gebürtiger Bempflinger, studierte International Business, aktuell in Elternzeit).
- Frank Lindner (43 Jahre, aufgewachsen in Großbettlingen, Verwaltungsleiter in Stuttgart, tritt als unabhängiger Kandidat an).
- Daniel Friesch (28 Jahre, wohnhaft in Bempflingen, Markt- und Sozialforscher, engagiert sich für „Die Partei“).
Wahlverfahren und mögliche Stichwahl
Für die Wahl zum Bürgermeister ist eine Stimmenmehrheit von über 50% erforderlich. Sollte kein Kandidat diesen Wert erreichen, findet am 30. November eine Stichwahl zwischen den beiden Personen mit den meisten Stimmen statt. Dies könnte die Wahldynamik in der kleinen Gemeinde erheblich beeinflussen und die Wähler vor eine spannende Entscheidung stellen.
Zusätzlich interessiert die politische Landschaft auch außerhalb von Bempflingen die Öffentlichkeit. Der US-Senat hat kürzlich über eine Initiative abgestimmt, die darauf abzielt, Präsident Donald Trump in seiner Fähigkeit zu beschränken, militärische Angriffe auf Venezuela zu starten. Diese Initiative wurde von den Demokraten eingebracht, um eine festere Haltung gegenüber der Regierung unter Nicolás Maduro zu fordern. Die Abstimmung wird als Test für die Unterstützung der republikanischen Senatoren für militärische Einsätze der US-Navy in der Region betrachtet.
Die vorgeschlagene Initiative würde verhindern, dass Angriffe auf venezolanisches Territorium ohne vorherige Genehmigung des Kongresses stattfinden. Dies, so Senator Tim Kaine, müsse die Rolle des Kongresses über den Präsidenten hinaus stärken. Diese Sachlage spiegelt wider, wie geopolitische Spannungen auch Auswirkungen auf das lokale politische Geschehen haben können.
Die bevorstehenden Wahlen in Bempflingen und die politischen Entwicklungen in den USA bieten einen faszinierenden Kontrast zwischen lokalem Engagement und globalen Herausforderungen.