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Elon Musk bestreitet, mit Donald Trump über Krypto gesprochen zu haben

  • Elon Musk bestreitet, inmitten der Spekulationen mit Trump über Kryptowährungen gesprochen zu haben.
  • In letzter Zeit hat Trump aktiv für Bitcoin (BTC) geworben, möglicherweise um Wählerstimmen zu gewinnen.
  • Es gibt Spekulationen über eine mögliche Beraterfunktion von Musk in Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2024.

Elon Musk, der CEO von Tesla und SpaceX, hat in einem Post auf X Berichte entschieden zurückgewiesen, denen zufolge er mit dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump über Kryptowährungen gesprochen habe.

Dieses Dementi erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Spekulationen und mehrerer Berichte, denen zufolge die beiden einflussreichen Persönlichkeiten Gespräche über kryptobezogene Themen geführt hätten.

Bloomberg begann damit, dass Musk Trump in Sachen Krypto beraten habe

Die Kontroverse begann, als ein Bloomberg-Bericht deutete an, dass Musk Trump in Sachen Kryptowährungspolitik beraten habe, was in den Medien und der Kryptowährungs-Community großes Interesse und Spekulationen auslöste.

Öl ins Feuer gießend, DogeDesigner, eine bekannte Figur in der Krypto-Community, getwittert über angebliche Diskussionen zwischen Musk und Trump über die Kryptowährungspolitik.

Diese Gerüchte kamen auf, als Trump, der führende Kandidat für die republikanische Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2024, im Wahlkampf lautstark für Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte wirbt.

Trump positioniert Kryptowährungen als strategisches Kapital für die Vereinigten Staaten und betont, dass das Land auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einnehmen müsse. Seine persönlichen Krypto-Bestände übersteigen Berichten zufolge 10 Millionen Dollar, und der mit seiner Kampagne verbundene MAGA-Token erreichte kürzlich ein Allzeithoch von 15,4 Dollar.

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Das Wall Street Journal verschärfte die Intrigen zusätzlich gemeldet am 29. Mai, dass Trump eine mögliche Beraterrolle für Musk in Betracht zieht, sollte er die Präsidentschaftswahlen 2024 gewinnen. Der Bericht hob hervor, dass Musk und Trump trotz einer zuvor angespannten Beziehung politische Diskussionen über verschiedene politische Ideen geführt haben, darunter Einwanderung und Krypto.

Musk stellte jedoch klar, dass er keine Präsidentschaftskampagnen unterstützen werde, Trump aber angeblich über seine Absicht informiert habe, Veranstaltungen abzuhalten, die darauf abzielen, reiche Unterstützer davon abzuhalten, Joe Biden zu unterstützen.

Was die Beziehung zwischen Elon Musk und Trump für Krypto bedeutet

Die sich entwickelnde Beziehung zwischen Musk und Trump hat erhebliche Auswirkungen auf den Kryptowährungsmarkt. Beide Personen besitzen die Fähigkeit, die öffentliche Einstellung gegenüber digitalen Währungen erheblich zu beeinflussen.

Ihre Diskussionen und Musks proaktive Haltung gegenüber Kryptowährungen könnten die Stimmung unter den Anlegern beeinflussen und künftige Regulierungsrichtlinien prägen, was sich möglicherweise auf die breitere Akzeptanz und Stabilität des Kryptowährungsmarktes auswirken könnte.

Mit Blick auf die Wahlen im Jahr 2024 erregt die Verflechtung von politischem Diskurs und Kryptowährung weiterhin Aufmerksamkeit.

Obwohl Musk jegliche Krypto-Gespräche mit Trump bestritten hat, bleibt die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zwischen diesen beiden einflussreichen Persönlichkeiten Gegenstand reger Spekulationen und des Interesses.


Quelle: Coinlist.me

Sophie Müller

Sophie Müller ist eine gebürtige Stuttgarterin und erfahrene Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft. Sie absolvierte ihr Studium der Journalistik und Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart und hat seitdem für mehrere renommierte Medienhäuser gearbeitet. Sophie ist Mitglied in der Deutschen Fachjournalisten-Assoziation und wurde für ihre eingehende Recherche und klare Sprache mehrmals ausgezeichnet. Ihre Artikel decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der lokalen Wirtschaftsentwicklung bis hin zu globalen Finanztrends. Wenn sie nicht gerade schreibt oder recherchiert, genießt Sophie die vielfältigen kulturellen Angebote Stuttgarts und ist eine begeisterte Wanderin im Schwäbischen Wald.

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