Ein neuer Bußgeldrahmen schafft mehr Verkehrssicherheit

Ein neuer Bußgeldrahmen schafft mehr Verkehrssicherheit

Auf der Konferenz der Verkehrsminister einigten sich Bund und Länder auf eine Anpassung des Rahmens für Geldbußen bei Verkehrsdelikten. Zu schnelles Fahren, falsches Parken und Ignorieren der Notspur werden in Zukunft erheblich teurer.

Heute, am 16. April, haben Bund und Länder an der Konferenz der Verkehrsminister Eine Anpassung des Rahmens für Geldbußen für sicherheitsrelevante Verkehrsdelikte wurde vereinbart. Die Vereinbarung wurde einstimmig verabschiedet.

Die Entscheidung basiert auf Änderungen im Rahmen des Änderung des Fahrradverkehrs zur Straßenverkehrsordnung (StVO) letztes Jahr von Bundesrat wurden entschieden. Der Schwerpunkt lag auf deutlich mehr Sicherheit für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr.

Die Änderungen an der Bußgeldkatalogverordnung später stellte sich heraus, dass aufgrund eines formalen Fehlers nichtig. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wollte die Geldbuße vollständig nachstellen – aber die zusätzlichen Fahrverbote entfernen, um ersatzlos zu beschleunigen.

Verdoppelung der Geldbußen für viele sicherheitsrelevante Straftaten

Darüber hinaus wurde auf Veranlassung der grünen Staaten eine Einigung erzielt, die zusätzliche erhebliche Erhöhungen der Geldbußen vorsieht, wobei die Höhe der Geldbußen für viele sicherheitsrelevante Straftaten verdoppelt wird. Die Vereinbarung sieht eine Erhöhung der Geldbußen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie für falsches Parken vor, insbesondere auf Gehwegen und Radwegen.

Wenn Lastwagen in der Stadt in Zukunft rechts abbiegen und schneller als zu Fuß fahren, werden sie mit einer Geldstrafe von 70 Euro bestraft. Die Geldstrafen werden bei falschen Abbiegemanövern oder einer Verletzung der Sorgfaltspflicht beim Ein- oder Aussteigen aus dem Fahrzeug verdoppelt. Wenn die Gefahr von Wendemanövern besteht, kann auch ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden.

Das Aufstellen, nicht das Erstellen einer Rettungsspur, die missbräuchliche Verwendung von Gehwegen, linken Radwegen und harten Schultern durch Fahrzeuge wird in Zukunft ebenfalls härter bestraft.

Mehr Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer

Verkehrsminister Winfried Hermann sagte: „Für mich wurde heute nach einem langen Kampf ein Kompromiss im Bußgeldkatalog erzielt. Es sieht jetzt keine neuen Fahrverbote vor, wenn das Tempolimit überschritten wird, sondern deutlich höhere Bußgelder. Dies dient der Verkehrssicherheit von Fußgängern und Radfahrern sowie dem Verhalten gemäß den Regeln. Wenn Sie langsamer fahren und das Parken auf Radwegen, Radversteifungen und Fußwegen stärker bestraft wird, profitieren alle Verkehrsteilnehmer. “”

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