Ein spezielles Programm für Schulbusse bringt erhebliche Erleichterungen

Die Schulbusfinanzierung wird verlängert

Das Corona-Sonderprogramm für Schulbusse wird bis Ende des Jahres verlängert. Mit dem Kauf zusätzlicher Schulbusse will das Verkehrsministerium verhindern, dass Schulkinder auf dem Schulweg in Bussen zu eng zusammenstehen.

“Das Corona-Infektionszahlen steigen wieder und die ersten Tage seit Schulbeginn zeigen, dass die Organisation des Schulverkehrs eine Herausforderung für städtische und ländliche Gebiete ist. Ich nehme diese Situation zum Anlass, das Corona-Sonderprogramm für Schulbusse über die Herbstferien hinaus zu verlängern. Und ich fordere die Landkreise und Städte auf, es zu nutzen! Nehmen Sie das Angebot des Staates an und bestellen Sie mehr Busse, um Schulkinder zu transportieren “, sagte der Verkehrsminister Winfried Hermann.

Schulbusfinanzierung für die Bezirke

Mit Beginn des neuen Schuljahres startete das Verkehrsministerium ein spezielles Programm zur Förderung zusätzlicher Schulbusse. Dies sollte die Kommunen zunächst bis zu den Herbstferien 2020 dabei unterstützen, zusätzliche Schulbusse unbürokratisch zu finanzieren. Angesichts der zunehmenden Zahl von Koronainfektionen machte Verkehrsminister Hermann deutlich: „Die Mittel reichen aus, um das Programm bis Ende des Jahres zu verlängern. Ich persönlich verfolge die Berichte über Schulbusse und verlassene Kinder mit Besorgnis. Wenn es vor Ort an Bussen und Fahrern mangelt, müssen die Schulen den Beginn des Unterrichts flexibler gestalten “, sagte Minister Hermann.

Die Eckpfeiler für die Förderung von Verstärkerbussen sind: Wenn 100 Prozent der Sitzplätze und 40 Prozent der zulässigen Stehplätze überschritten werden, erhalten die Bezirke zusätzliche Schulbusse. Diese Schwelle wurde nach intensiven Gesprächen zwischen der kommunalen Seite und dem Verkehrsministerium festgelegt. Zum Schutz vor Koronainfektionen sollen die Verstärkerbusse verhindern, dass Schulkinder in den Bussen zu eng beieinander stehen.

Land trägt 80 Prozent der zusätzlichen Kosten

Das Verkehrsministerium trägt 80 Prozent der zusätzlichen Kosten, die den Bezirken entstehen. Dies gilt sowohl für den normalen Schulbusverkehr als auch für den freigestellten Schulbusverkehr, der unter anderem behinderte Kinder befördert. Der Staat gibt auch Geld für zusätzliche Busse, die benötigt werden, um den Schulbeginn zu korrigieren.

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