Die Impfsituation wird sich in den kommenden Wochen allmählich entspannen

Die Impfsituation wird sich in den kommenden Wochen allmählich entspannen

Je mehr Impfstoffe verfügbar sind, desto mehr Impftermine können vereinbart werden. Gesundheitsminister Manne Lucha ist optimistisch, dass die neuen Zulassungen von Moderna und bald auch von Astrazeneca und Johnson & Johnson die Situation verbessern werden.

Gesundheitsminister Manne Lucha bittet die Bevölkerung, bei der Impfung geduldig zu sein. „Mit der derzeit von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Impfstoffmenge können wir in Baden-Württemberg täglich 6.500 Menschen impfen. Die Bundesregierung hat per Verordnung festgelegt, dass im ersten Schritt insbesondere Personen über 80 sowie medizinisches und pflegerisches Personal geimpft werden dürfen. Allein diese Personengruppe umfasst in unserem Land rund 1 Million Menschen, die derzeit für eine Impfung in Frage kommen “, sagte Lucha am 10. Januar in Stuttgart.

Je mehr Impfstoffe, desto mehr Termine

Leider kann diese große Diskrepanz nicht so schnell behoben werden. „Natürlich möchten wir allen Bürgern ein sofortiges Impfangebot anbieten, aber leider reicht die Menge des verfügbaren Impfstoffs noch nicht aus. Ich bin optimistisch, dass mit den neuen Zulassungen von Moderna und bald auch von Astrazeneca und Johnson & Johnson etwas nachlassen wird “, fährt Lucha fort.

Die Berechnung ist einfach: „Je mehr Impfstoffe wir zur Verfügung haben, desto mehr Menschen erhalten Termine. Wir sind bereit in Baden-Württemberg. Die Infrastruktur ist da, Tausende von Ärzten, medizinischen Assistenten und Freiwilligen sind bereit, diese wahrhaft historische Aufgabe zu übernehmen – die Impfung einer ganzen Bevölkerung. Die Impfung bleibt freiwillig! Im Moment ist die Nachfrage jedoch viel größer als das Angebot. Ich verstehe die Enttäuschung all derer, die noch keine Chance haben, weil die Daten so schnell ausverkauft sind. Bitte haben Sie etwas Geduld, die Situation wird sich beruhigen. Bis dahin müssen wir alle vorsichtig miteinander umgehen und die strengen Koronaregeln einhalten. Und seien Sie versichert: Jeder Impfstoff, der hier in Baden-Württemberg ankommt, wird sofort verabreicht. “”

Impfungen in Baden-Württemberg

Bis zum 9. Januar hatte Baden-Württemberg 268.125 Impfdosen erhalten (92.625 davon wurden zuletzt am 9. Januar abgegeben). Die nächste Lieferung von Biontech wird voraussichtlich am 21. Januar in den Impfzentren eingehen. Das Land behält 50 Prozent der Dosen ein, um die zweite Impfung auch dann garantieren zu können, wenn der Impfstoffhersteller Lieferprobleme hat. Baden-Württemberg hat seit Beginn der Impfung tatsächlich 134.063 Impfdosen erhalten, die auch direkt geimpft werden können. Davon waren 55.320 bis einschließlich 8. Januar geimpft worden. Infolgedessen standen am 9. Januar noch 78.743 Impfstoffdosen zur Verfügung. Dieser Impfstoff sollte bis zum 21. Januar, dh bis zur nächsten Lieferung, haltbar sein. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste das Land 6.057 Dosen pro Tag impfen. Derzeit werden täglich rund 6.200 Impfstoffdosen geimpft.

Informationen zur Koronaimpfung: Standorte der Impfzentren und Antworten auf häufig gestellte Fragen

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