Die Deutsche Umwelthilfe untersucht Klagen: Nach der Eröffnung des Rosenstein-Tunnels besteht im Löwentor die Gefahr eines hohen Schadstoffgehalts

Am Ausgang des Rosenstein-Tunnels erwarten Staat und Stadt, dass der Stickoxid-Grenzwert nach Inbetriebnahme der Rohre überschritten wird. Foto: Lichtgut / Max Kovalenko

Der Tunnel soll eigentlich für bessere Luft sorgen, besonders in Bad Cannstatt. Da jedoch erwartet wird, dass mehr Verkehr durch die Rohre rollt, werden die Stickoxidemissionen an der Tunnelmündung zunehmen. Die Deutsche Umwelthilfe hat bereits angekündigt, gegebenenfalls die Einhaltung des EU-Grenzwerts zu beurteilen.

Stuttgart – Das 380-Millionen-Projekt Rosenstein Tunnel macht Fortschritte: Der sogenannte Kurztunnel soll am 20. Februar in Betrieb gehen und den heutigen B-14 Wender in Richtung Stadtzentrum ersetzen. Die Eröffnung des Herzens des Rosenstein-Tunnels zwischen Wilhelma und Löwentorkreuzung ist für September geplant. Aber die Aufregung über die Fertigstellung könnte getrübt werden. Da Stadt und Land langfristig ein höheres Verkehrsaufkommen durch den neuen Tunnel erwarten, kann es zu Problemen bei der Einhaltung der Stickoxidgrenze an der Tunnelmündung in der Nähe der Löwentorkreuzung kommen.

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