Der Ombudsmann der Opfer und der WEISSER RING unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung

Der Ombudsmann der Opfer und der WEISSER RING unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung

Der Opferombudsmann der Landesregierung und der Opferhilfeverband WEISSER RING haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Der Ombudsmann für Opfer und die Organisation zur Unterstützung von Opfern mit dem dichtesten Netzwerk von Zweigstellen werden in Zukunft eng zusammenarbeiten.

In Anwesenheit des Justizministers Guido Wolf der Opferkommissar der Landesregierung Baden-Württemberg, Generalstaatsanwalt a. D. D. Dr. Uwe Schlosserund für die WEISSER RING in Baden-Württemberg sein Staatsvorsitzender, Polizeichef a. D. Hartmut Grasmück schloss eine Kooperationsvereinbarung. Im Interesse der bestmöglichen Hilfe für Opfer von Straftaten und zur kontinuierlichen Verbesserung der Strukturen der Opferhilfe in Baden-Württemberg werden beide Kooperationspartner künftig eng zusammenarbeiten. Darüber hinaus verpflichten sich die Partner, besonders eng zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass Opfer und Betroffene bei Terroranschlägen, Amokläufen und schwerwiegenden Vorfällen aufgrund einer Straftat schnell und so effektiv wie möglich versorgt werden.

Justizminister Guido Wolf sagte: „Der Ombudsmann der Opfer und seine zentrale Kontaktstelle im Justizministerium betreuen und beraten Opfer, Opfer und Angehörige vom Beginn der Akutphase bis zum Ende der Nachsorgephase im Falle eines Terroranschlag, Amok oder Großschaden. Für einen solchen Fall müssen Strukturen erstellt werden. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Ombudsmann des Opfers und dem WEISSER RING als Opferhilfeorganisation mit dem dichtesten Netzwerk von Zweigstellen und der größten Erfahrung des Landes ist ein wichtiger und profitabler Schritt. “”

Gewinn für den Opferschutz im Land

„Meine Aufgabe als Ombudsmann für Opfer ist es auch, sicherzustellen, dass es keine doppelten Strukturen im Opferschutz gibt, und die im Land bereits bestehenden Angebote zum Opferschutz zusammenzuführen. Die Gespräche mit dem WEISSER RING zu Beginn meiner Amtszeit waren angenehm und produktiv. Die gute Zusammenarbeit hat nun zu einer Einigung geführt, die einen Vorteil für den Opferschutz im Land bedeutet “, sagte der Opferkommissar der Landesregierung Baden-Württemberg, Generalstaatsanwalt a. D. Dr. Schlosser. Schlosser fuhr fort: „Wenn das Schlimmste zum Schlimmsten kommt, würde uns der WEISSE RING bei der individuellen Unterstützung von Opfern und Angehörigen durch kompetente Personen helfen, die Erfahrung in der Begleitung der Betroffenen haben. Durch eine Partnerschaft mit Freiwilligen wollen wir unter anderem Lücken in der psychosozialen Versorgung nach der Notfallversorgung durch Dritte verhindern. Eine enge Zusammenarbeit mit dem WEISSER RING ist auch wichtig, um als Pilot für Opfer allgemeiner Straftaten zu fungieren, die mir die Landesregierung als Ombudsmann für Opfer anvertraut hat. “”

Kontinuierliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit

Der Staatsvorsitzende des WEISSEN RINGS in Baden-Württemberg, Polizeichef a. D. Hartmut Grasmück sagte: „Die Einrichtung des Opferkommissars der Landesregierung bedeutet eine weitere Verbesserung des Opferschutzes in Baden-Württemberg. Straftaten können leider nicht immer verhindert werden. Ziel muss dann die bestmögliche Betreuung der Opfer von Straftaten sein. Der WEISSE RING verfügt über ein landesweites Netzwerk mit 39 Niederlassungen in Baden-Württemberg. Täglich leisten mehr als 250 Freiwillige vor Ort menschliche Unterstützung und wertvolle Unterstützung für Opfer. Für Großveranstaltungen hat der WEISSE RING Fachkoordinatoren eingerichtet, die bei Bedarf auch Freiwillige aus dem ganzen Land oder aus benachbarten Bundesländern anfordern können. Wir versprechen dem Ombudsmann der Landesregierung eine kontinuierliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit und werden uns im Interesse der Opfer des Verbrechens mit ihm zusammenschließen. “”

Der Ombudsmann der Opfer der Landesregierung, Generalstaatsanwalt a. D. Dr. Uwe Schlosser begann seine Arbeit am 1. Juli 2020 im Justizministerium und für Europa. Es gibt jetzt eine zentrale Anlaufstelle für Opfer und ihre Angehörigen bei Terroranschlägen, Amokläufen und Katastrophen größeren Ausmaßes. Der Ombudsmann des Opfers und sein Büro fungieren auch als Pilot für Opfer allgemeiner Straftaten und als Kontaktstelle und Koordinierungsstelle für die Opferschutzbehörden.

Der WEISSE RING wurde am 24. September 1976 in Mainz als „gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Opfern von Straftaten und zur Verhütung von Straftaten“ gegründet. V. “und hat derzeit rund 46.000 Mitglieder. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Nationalität und politischen Überzeugungen können Opfer von Straftaten dort schnell und direkt Hilfe erhalten. Zu diesem Zweck betreibt der WEISSE RING ein deutschlandweites Netzwerk von rund 2.900 freiwilligen Opferhelfern in mehr als 400 Niederlassungen.

Justizministerium und für Europa: Der Opferkommissar der Regionalregierung

WEISSER RING Baden-Württemberg

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