Demonstrationen in Stuttgart: Fiechtner versucht, die Querdenker zu führen

Auch Heinrich Fiechtner war am Samstag in Stuttgart unterwegs. Foto: Martin Haar

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In Stuttgart versuchten einige Querdenker trotz des Demonstrationsverbots am Samstag zu demonstrieren. Auch Heinrich Fiechtner war dabei. Lesen Sie hier, wie der Tag in der Landeshauptstadt verlaufen ist.

Stuttgart – Verzweifelt stand gegen 14 Uhr eine Gruppe von Querdenkern in der Königsstraße und suchte Orientierung vor einem der Stadtpläne. Die letzten Nachrichten auf dem Nachrichtenkanal „Telegramm“ zeigten wiederholt unterschiedliche Treffpunkte an. “Karlsplatz!” Sagt einer aus der Gruppe, dessen Weste den Schriftzug der Demokratischen Basispartei Deutschlands schmückt. „Finde den Karlsplatz“, weist er seine Frau an. Ein Kollege, wie fast jeder mit einem Rucksack und einem „umarmbaren“ Knopf, unterbricht ihn und sagt: „Nein, Schlossplatz. Wir müssen uns endlich sammeln. Ansonsten macht nichts davon Sinn. Das kurzfristige Verbot der Demo des Querdenkers hat offenbar die potenziellen Teilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt. Ohne Kopf, ohne Organisation fällt es den Anhängern der Querdenker schwer, in der Stadt Fuß zu fassen.

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