Land erwartet in Kürze eine millionste Impfung

Das Land und das Unternehmen bereiten Impfungen durch Betriebsärzte vor

Nach dem weit verbreiteten Beginn der Impfungen in der Allgemeinmedizin nach Ostern haben in Baden-Württemberg nun die Vorbereitungen für den Beginn der Impfungen für Betriebsärzte begonnen.

Sobald mehr Impfstoffe im Land eintreffen, wird die Impfkampagne in Baden-Württemberg künftig auf drei starken Säulen beruhen: Impfzentren, Arztpraxen und Unternehmen. Danach bundesweiter Beginn der Impfungen in der Allgemeinmedizin nach Ostern Die Vorbereitungen für einen erfolgreichen Impfstart für Betriebsärzte haben nun begonnen. Zu diesem Zweck ist das Ministerium in guter Abstimmung mit Vertretern der Wirtschaft. Das Industrie- und Handelskammern (IHKs) im Land haben sich bereit erklärt, interessierte Unternehmen zu informieren und zu koordinieren.

Das Ministerium lädt am 28. April zum Dialog ein

Spätestens im Sommer, wenn deutlich mehr Impfstoffe erwartet werden, sollten alle Teile der Impfkampagne nach der Entscheidung des landesweiten Impfgipfels am vergangenen Freitag voll ausgelastet sein. Im Mai soll ein Modellprojekt mit Betriebsärzten in der Justizvollzugsanstalten des Landes. Zusammen mit anderen Pilotprojekten in Unternehmen im ganzen Land sollen die Pilotprojekte insbesondere dazu beitragen, Herausforderungen und unbeantwortete Fragen zur Impfung durch Betriebsärzte und in Unternehmen zu klären.

In einem Stakeholder-Dialog mit Unternehmen und Unternehmensärzten am 28. April möchte das Ministerium auch offene Fragen von Unternehmen und Unternehmensärzten in einem direkten Dialog klären und wird dazu in großem Umfang eingeladen.

Die ersten Modellprojekte sollen im Mai beginnen

„Das Sozialministerium hat sie IHK Region Stuttgart gebeten, im Auftrag aller IHKs in Baden-Württemberg die Kommunikation und Koordination der Unternehmen für die Impfung durch Betriebsärzte zu übernehmen. Ich freue mich sehr, dass wir hier einen guten Austausch haben und die Impfung durch Betriebsärzte bestmöglich vorbereiten können “, sagte Minister Manne Lucha. Insbesondere informieren die IHKs die Unternehmen über die bestehenden Impfprioritäten im Land und die Aussicht, weitere Gruppen zur Impfung zuzulassen. Darüber hinaus beraten Sie die IHKs in Abstimmung mit allen Beteiligten über die Anforderungen an die Impfung durch Betriebsärzte und die Dokumentation der Ergebnisse.

Zu diesem Zweck sollen dringend notwendige Erfahrungen in weiteren Modelltests für Impfungen in Unternehmen im Mai gesammelt werden. Die IHKs bündeln die Interessenbekundungen von Unternehmen, die zur Impfung bereit sind, und werden dem Ministerium für soziale Angelegenheiten rasch Vorschläge für Modellprojekte vorlegen.

Die Priorisierung der Impfung gilt auch in Unternehmen

Mit Modellprojekten im Mai soll der Grundstein für die Impfung in Unternehmen gelegt und offene Fragen geklärt werden. Entsprechende Projekte mit Betriebsärzten in den staatlichen Strafanstalten und andere Modellprojekte sind derzeit in Vorbereitung. Das Ministerium und die Industrie- und Handelskammer sind sich einig, dass die Impfpriorisierung weiterhin gilt, wenn die Betriebsärzte mit den Impfungen beginnen. Solange der Impfstoff knapp ist, muss der Impfstoff zunächst denjenigen zur Verfügung gestellt werden, bei denen ein hohes Risiko für schwere oder tödliche Krankheiten besteht. „Das Ziel im Mai bedeutet auch: Schutz für die Menschen, die es am dringendsten brauchen. Auch wenn im Mai mehr Impfstoff erwartet wird, wird die Impfung nach dem im zunächst fortgesetzt Bundeskorona-Impfverordnung (PDF) etablierte Ordnung “, sagte Minister Lucha.

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