Coronavirus in Stuttgart: Die Wut der Arzthelferinnen

Einige Patienten verstehen den Ernst der Lage immer noch nicht, sagt ein Stuttgarter Arzthelfer. Foto: dpa / Sina Schuldt

Medizinische Mitarbeiter sind von der Pandemie nicht direkt betroffen, weshalb sie vom Staat keinen Koronabonus erhalten. Es gibt kein Verständnis dafür. Eine Stuttgarter Arzthelferin berichtet aus ihrer täglichen Praxis, die „der Hölle nahe kommt“.

Stuttgart – Es ist Freitagnachmittag; Ein Zeitpunkt, an dem ein großer Teil der Bevölkerung nicht mehr arbeitet. In einer Stuttgarter Arztpraxis ist das Wochenende jedoch noch nicht in Sicht. Der letzte Patient ist vor Stunden gegangen, aber ein Mitarbeiter sitzt immer noch hinter der Rezeption am Computer. Sie füllt Formulare aus, beantwortet E-Mails und kümmert sich um die Buchhaltung. Irgendwann macht sie leise Weihnachtsmusik an – zumindest etwas Entspannung ist erlaubt.

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