Corona-Pandemie in Stuttgart: Prostituierte gehen einfach im Hotel ihren Geschäften nach

Äußerlich ist auch das Sexgeschäft gesperrt. Tatsächlich findet die Prostitution jetzt eher im Verborgenen statt. Foto: dpa / Patrick Seeger

Obwohl Rotlichtgeschäfte gesperrt sind, floriert das Sexgeschäft. Einzelne Prostituierte üben weiterhin ihren Handel aus, das ist erlaubt. Es verstößt jedoch gegen die Corona-Verordnung, wenn diese in Hotels oder Pensionen untergebracht sind.

Stuttgart – Die Sperre wurde gerade verlängert. Vieles bleibt verboten. Dies gilt nur in begrenztem Umfang für das Sexgeschäft. Prostitutionsgeschäfte sind geschlossen. Frauen, die ihren Beruf alleine ausüben, dürfen dies trotz des erheblichen Infektionsrisikos weiterhin tun. Viele tun das auch, haben die Polizei und die Stadt festgestellt. Sie beobachten mit Missfallen, was passiert. Ein vollständiges Prostitutionsverbot, wie es die Landeshauptstadt bereits im Juli erlassen hatte, ist aus rechtlichen Gründen unwahrscheinlich.

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