Das Pilotprojekt zur Stärkung der Lese- und Schreibfähigkeiten beginnt

Corona-Leistungsbonus für Schulverwalter

Alle Schulleiter sowie amtierende Schulleiter an öffentlichen Schulen erhalten einen einmaligen Leistungsbonus von 600 Euro. Damit soll ihre Verpflichtung zur Umsetzung und Durchsetzung der Corona-Vorschriften in Schulen anerkannt werden.

Die Koronakrise fordert die Schulen jeden Tag neu heraus. Insbesondere für Schulleiter ist ein großer Aufwand erforderlich, um die Koronaregeln in den Schulen umzusetzen und durchzusetzen. „Unsere Schulleiter sind Manager vor Ort und müssen den Spagat zwischen Gesundheitsschutz und funktionierendem Schulleben jeden Tag mit großer Sensibilität und großem Engagement meistern. Als kleines Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für diese außergewöhnliche Leistung werden wir ihnen daher einen Leistungsbonus zahlen “, sagt Bildungsminister Dr. Susanne Eisenmann und fügt hinzu: “In diesen herausfordernden Zeiten der Koronapandemie haben Sie alle eine besondere Verantwortung in den Schulen und müssen zusätzliche Aufgaben bewältigen.”

Alle Schulleiter und Schulleiter an öffentlichen Schulen, die diese überdurchschnittliche Belastung in den letzten Monaten durch ihre unermüdliche Arbeit vor Ort überwunden haben und diese besondere Verantwortung tragen mussten, erhalten einen einmaligen Leistungsbonus von 600 Euro.

Langfristige Erleichterung für Schulleiter

Darüber hinaus setzt sich Minister Eisenmann für eine langfristige Entlastung der Schulleiter ein. Das Konzept zur Stärkung und Entlastung der Schulverwaltungen sieht eine Vielzahl von Maßnahmen zur Stärkung und Entlastung der Schulverwaltungen sowie zur Verbesserung der Qualität des badisch-württembergischen Schulsystems vor. In der ersten Phase des Konzepts wurden die Gehälter für Schulverwalter an Grundschulen, weiterführenden Schulen, weiterführenden Schulen, Grund- und weiterführenden Schulen sowie Grund- und weiterführenden weiterführenden Schulen angehoben. Darüber hinaus wurde beschlossen, die pädagogische Unterstützung durch zusätzliche Schulfunktionen wie stellvertretende Schulverwalter und Abteilungsleiter zu erweitern. Für die Umsetzung war eine Änderung des jetzt in Kraft getretenen baden-württembergischen Landeslohngesetzes erforderlich. Die Gehaltsverbesserungen erfolgen rückwirkend zum 1. September 2020, so dass die Betroffenen ab diesem Zeitpunkt von den Verbesserungen profitieren. Die Stellen für die zusätzlichen Vizerektoren oder Abteilungsleiter sind seit September ausgeschrieben und werden nun schrittweise besetzt.

Provisorische Schulverwalter erhalten erstmals eine Zulage

„Es war mir besonders wichtig, dass wir Lehrern, die vorübergehend die Leitung einer Schule übernehmen, finanzielle Anerkennung geben. Weil sie mehr Mühe und Verantwortung haben und dafür auch einen Bonus erhalten sollten “, betonte der Minister. Da für diese Managementtätigkeit bisher keine finanzielle Entschädigung gewährt wurde, wurde nun für alle Schultypen eine Ersatzzulage für die Übernahme einer vorübergehenden Schulleitung eingeführt. Die Höhe der Zulage für die vorläufige Schulleitung richtet sich nach der Vergütung der vertretenen Schulleitung und nicht nach der eigenen Vergütung.

Weiterentwicklung der Schulungs- und Beratungsdienste

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Schulmanagementkonzepts ist die Weiterentwicklung der Schulungs- und Beratungsdienste. Die bestehenden Angebote in den Bereichen Mentoring, Coaching und Supervision für Schulverwalter werden derzeit weiterentwickelt, um ein nachhaltiges und bedarfsorientiertes Beratungsnetzwerk für Schulverwalter im Land zu schaffen. „Außerdem möchten wir eine bessere Ausstattung der Sekretariate und Hausmeister erreichen, damit die Schulleiter keine Dinge mehr tun müssen, die definitiv nicht zu ihren Aufgaben gehören. Diese außerschulischen Mitarbeiter liegen in der Verantwortung der Schulverwaltung. Wir werden daher Gespräche mit den kommunalen Landesverbänden aufnehmen, um Leitlinien für eine vernünftige Personalausstattung an Schulen zu entwickeln “, sagte Minister Eisenmann.

Zweite Phase des Konzepts in der Planung

In einer zweiten Phase des Konzepts sind weitere Maßnahmen geplant, von denen auch alle Schultypen profitieren werden. Diese Maßnahmen umfassen eine Verlängerung der Verwaltungszeit, eine Umkehrung der Reduzierung der allgemeinen Hilfsquote und das Angebot einer umfassenden Unterstützung der Schulverwaltung für große Schulen. Diese Phase befindet sich derzeit noch in der Planungsphase. Aufgrund der angespannten Unterrichtssituation und vorbehaltlich entsprechender Haushaltsaufstellungen und des Beschlusses des Landtags könnten diese Maßnahmen frühestens ab dem Schuljahr 2022/2023 wirksam werden.

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