Corona-Impfungen für Menschen mit Behinderungen: Sie sind besonders gefährdet

Elke Dannhauer lebt in einer Wohngruppe der Caritas in Stuttgart. Sie wurde kürzlich von einem mobilen Team gegen Corona geimpft. Foto: privat

Die Impfung gegen das Coronavirus beginnt in Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderungen leben und arbeiten. Obwohl die Mortalität beispielsweise bei Menschen mit Trisomie 21 extrem hoch ist, möchten nicht alle geimpft werden. Es gibt Gründe.

Stuttgart – Wenige Tage vor dem großen Tag kann Elke Dannhauer es kaum erwarten, dass jemand die Injektion auf ihren Oberarm setzt. “Dann wird das Virus endlich verschwinden”, sagt der 79-jährige Stuttgarter, der eine Behinderung hat. Sie lebt in einer Wohngruppe des Caritas-Vereins in Stuttgart-Zuffenhausen. Dort herrscht seit 13 Monaten der Ausnahmezustand, möglicherweise sogar mehr als anderswo.

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