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Britischer Teenager in Thailand tot aufgefunden, als die Polizei nach einer vermissten Freundin sucht

Ein britischer Teenager soll in Thailand ermordet worden sein, nachdem er mit seiner Freundin eine Motorradtour unternommen hatte.

Der 16-jährige Woramet Ben Taota wurde Berichten zufolge mit Verletzungen am Kopf tot in einem Wald in seiner Heimatstadt in der Provinz Lampang im Norden Thailands aufgefunden. Sein Telefon und Geld fehlten in seiner Umhängetasche, was zu Spekulationen führte, dass er ausgeraubt worden war.

Die Polizei glaubt auch, dass er woanders getötet und an der Stelle, an der er gefunden wurde, abgeladen wurde, gegen einen Baum gelehnt, berichtete die Daily Mail.

Die Polizei sucht nun nach seiner ebenfalls 16-jährigen Freundin Yam, von der angenommen wird, dass sie die letzte Person war, die ihn lebend gesehen hat, und die seit Montag vermisst wird.

„Letzte Person, die ihn lebend gesehen hat“

„Die Station erhielt um 10:15 Uhr eine Benachrichtigung, dass eine verstorbene Person im Unterholz gefunden wurde“, sagte Polizeioberst Sittisak Singtongla, Superintendent der Polizei von Mae Tha.

„Das Untersuchungsteam ging in die Gegend und fand das Opfer mit Blutflecken im ganzen Gesicht.

„Es wurde festgestellt, dass Gesicht und Kopf mit einem harten Gegenstand geschlagen wurden, bis Schwellungen und Blutergüsse verursacht wurden, und es gab auch eine tiefe Wunde in seinem Gesicht. Die Leiche wurde zur Obduktion ins Krankenhaus gebracht.

„Wir verfolgen derzeit Personen, die dem Opfer nahe stehen, einschließlich seiner weiblichen Begleiterin. Sie ist in diesem Fall eine Schlüsselfigur, da sie die letzte Person ist, die ihn lebend gesehen hat.“

Laut The Sun haben Beamte Bens Mutter Ooy Taota interviewt, aber der Name seines britischen Vaters wurde nicht bekannt gegeben.

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Er verabschiedete sich am Samstagabend von ihr und sagte, er werde „mit Freunden arbeiten“, sagte aber nichts weiter zu seinen Plänen.

Die Polizei sagt, dass sie verschiedene Theorien für Woramets Tod untersucht, darunter, dass er möglicherweise Opfer einer Liebesaffäre oder eines persönlichen Streits geworden ist.

Quelle: The Telegraph

Sophie Müller

Sophie Müller ist eine gebürtige Stuttgarterin und erfahrene Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft. Sie absolvierte ihr Studium der Journalistik und Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart und hat seitdem für mehrere renommierte Medienhäuser gearbeitet. Sophie ist Mitglied in der Deutschen Fachjournalisten-Assoziation und wurde für ihre eingehende Recherche und klare Sprache mehrmals ausgezeichnet. Ihre Artikel decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der lokalen Wirtschaftsentwicklung bis hin zu globalen Finanztrends. Wenn sie nicht gerade schreibt oder recherchiert, genießt Sophie die vielfältigen kulturellen Angebote Stuttgarts und ist eine begeisterte Wanderin im Schwäbischen Wald.

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