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Blast-Token im freien Fall, da sich Blast Foundation auf Phase 2 konzentriert

  • Blast Token stürzt im Zuge eines Marktrückgangs und sinkenden Total Value Locked ab.
  • Blast Foundation plant die Einführung von Phase 2 mit Schwerpunkt auf der Entwicklung eines Full-Stack-Ökosystems.
  • Verzögerte Integrationen und Marktskepsis erschweren Blasts Weg zur Erholung.

Der Preis des Blast-Tokens ist trotz der vielversprechenden Zukunftspläne der Blast Foundation, die sich auf die nächste Phase der Blast Chain konzentriert, stark gefallen.

Dieser Wertverlust der Token hat bei den Anlegern Besorgnis ausgelöst, insbesondere angesichts der Tatsache, dass er zeitgleich mit dem Rückgang Gesamtwert von Blast gesperrt (TVL).

Der Blast-Token ist in einer Woche um 31 % gefallen

In der vergangenen Woche hat Blast Token einen starken Rückgang erlebt und seine Bewertung ist um 31 % eingebrochen. Zum Redaktionsschluss wurde BLAST bei 0,01724 $ gehandelt.

Dieser starke Rückgang überrascht viele in der Krypto-Community, wenn man den rasanten Aufstieg von Blast in den vergangenen Monaten bedenkt. Der Preis des Tokens, der am Eröffnungstag (27. Juni 2024) ein Allzeithoch von 0,02943 USD erreichte, ist nun deutlich zurückgegangen und wird derzeit 37 % unter diesem Höchststand gehandelt.

Marktanalysten führen diesen Rückgang auf eine Kombination von Faktoren zurück, darunter die allgemeine Marktvolatilität und besondere Herausforderungen, vor denen das Blast-Ökosystem steht.

Auch die Stimmung der Anleger in Bezug auf Blast hat sich deutlich verschlechtert, was durch einen Rückgang des Total Value Locked (TVL) um 21 % im gleichen Zeitraum noch verschärft wurde.

Die TVL-Reduzierung unterstreicht einen Vertrauensverlust bei Benutzern und Liquiditätsanbietern und spiegelt allgemeinere Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit und der künftigen Wachstumsaussichten der Plattform wider.

Die jüngste Performance des nativen Tokens von Blast steht in krassem Gegensatz zu seiner anfänglichen positiven Resonanz und verdeutlicht die anhaltenden Unsicherheiten und potenziellen Hürden, die das Blast-Ökosystem in Zukunft bewältigen muss.

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Blast Foundation plant die nächste Phase von Blast Chain

Trotz der aktuellen Rückschläge mit dem Blast-Token bleibt die Blast Foundation ihrem Engagement für die Weiterentwicklung des Blast Chain-Projekts treu.

Mit Phase 2 In Zukunft strebt die Stiftung eine Umstellung auf einen umfassenden Full-Stack-Ansatz an, ähnlich der Ökosystemstrategie des Technologiegiganten Apple.

In dieser ehrgeizigen Phase werden spezielle Desktop- und mobile Wallets entwickelt, die auf Kryptowährungen zugeschnitten sind, mit dem Ziel, das bestehende Benutzererlebnis von Plattformen wie Metamask zu übertreffen.

Phase 2 stellt einen kritischen Wendepunkt für Blast dar. Ziel ist nicht nur, die Zugänglichkeit und Funktionalität für Benutzer zu verbessern, sondern auch das Vertrauen der Community durch gezielte Anreize und Entwicklungsmeilensteine ​​zu stärken.

Der Fahrplan der Stiftung, der gleichzeitig mit der Einführung von Blast Token skizziert wurde, versprach bedeutende Integrationen und Weiterentwicklungen, darunter die Integration von ERC-1155, Artblocks und die Einführung des „F-Switch“.

Verzögerungen bei der Umsetzung dieser versprochenen Funktionen führten jedoch zu Kritik und verstärkter Aufmerksamkeit seitens der Interessenvertreter und Branchenbeobachter gleichermaßen.

Mit Blick auf die Zukunft wird der Erfolg von Phase 2 von der Fähigkeit der Blast Foundation abhängen, die aktuellen Herausforderungen zu meistern und ihre strategische Vision effektiv umzusetzen. Der Schwerpunkt der Foundation auf dem Aufbau eines robusten, integrierten Ökosystems unterstreicht ihr Engagement für langfristige Nachhaltigkeit und Akzeptanz innerhalb der aufstrebenden Onchain-Wirtschaft.

Während sich Blast trotz turbulenter Marktbedingungen für seinen nativen Token weiterentwickelt, bleiben die Beteiligten vorsichtig optimistisch, was sein Potenzial angeht, sich zu erholen und sich im wettbewerbsintensiven Kryptowährungsumfeld eine Nische zu erobern.

Quelle: Coinlist.me

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Sophie Müller

Sophie Müller ist eine gebürtige Stuttgarterin und erfahrene Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft. Sie absolvierte ihr Studium der Journalistik und Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart und hat seitdem für mehrere renommierte Medienhäuser gearbeitet. Sophie ist Mitglied in der Deutschen Fachjournalisten-Assoziation und wurde für ihre eingehende Recherche und klare Sprache mehrmals ausgezeichnet. Ihre Artikel decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der lokalen Wirtschaftsentwicklung bis hin zu globalen Finanztrends. Wenn sie nicht gerade schreibt oder recherchiert, genießt Sophie die vielfältigen kulturellen Angebote Stuttgarts und ist eine begeisterte Wanderin im Schwäbischen Wald.

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