Autounfall in Berlin: Ein Toter und 30 Verletzte, nachdem Fahrzeug in Menschenmenge gefahren ist

Eine Person ist tot und mindestens 30 weitere verletzt worden, nachdem ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren und dann ein Schaufenster in West-Berlin eingeschlagen hatte.

Neben der kriegszerstörten Gedächtniskirche, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt nahe dem Breitscheidplatz, soll ein Renault-Fahrzeug Menschen angefahren haben.

Der Fahrer wurde festgenommen und wird am Tatort festgehalten. Berichten zufolge ist eine Person tot und rund 30 Menschen wurden verletzt.

Die deutsche Polizei teilte mit: „Ein Mann soll in eine Menschengruppe gefahren sein. Ob es sich um einen Unfall oder um Vorsatz handelte, ist noch nicht bekannt.“

Der Schauspieler John Barrowman hat ein Video von der Szene in seinen sozialen Medien gepostet.

„Es ist wirklich ziemlich schlimm, Leute. Es gibt eine Menge Polizei, es gibt eine Leiche mitten auf der Straße und alle Rettungsdienste versuchen, den Opfern zu helfen“, sagte er. „Es gibt viele Leute, die mit Verletzungen herumlaufen.“





Er sagte, das Auto sei „durch einen Haufen Leute“ und dann „direkt in ein Schaufenster“ gefahren.

„Die Polizeipräsenz ist unglaublich“, sagte er. „Sie räumen das Gebiet, es wurde abgesperrt. Ich habe den Knall und das Krachen in einem Geschäft gehört, und als wir dann herauskamen, sahen wir das Gemetzel.“

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe von wo Anis Amri, Ein gescheiterter tunesischer Asylbewerber mit islamistischen Verbindungen entführte einen Lastwagen, tötete den Fahrer und fuhr ihn dann auf einen überfüllten Weihnachtsmarkt.

Der Angriff im Dezember 2016 tötete 12 Menschen und verletzte Dutzende weitere.

Das Land hat mehrere solcher Angriffe mit Fahrzeugen erlebt.

Während der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland rammte ein Deutscher sein Auto in eine Menschenmenge, die sich vor einem Spiel am Brandenburger Tor in Berlin versammelt hatte, und verletzte etwa 20 Menschen. Der Fahrer wurde später in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

Im April 2018 krachte ein Deutscher mit seinem Lieferwagen in Menschen, die vor einem Restaurant in der Stadt Münster saßen, und tötete fünf, bevor er sich selbst erschoss. Die Ermittler sagten später, er habe psychische Probleme.







Im Januar 2019 verletzte ein weiterer deutscher Staatsangehöriger acht Menschen, als er in der Silvesternacht in den Weststädten Bottrop und Essen in eine Menschenmenge fuhr. Später kam er in die Psychiatrie.

Im Dezember 2020 fuhr ein Deutscher mit seinem Auto durch eine Fußgängerzone in der südwestlichen Stadt Trier und tötete dabei vier Erwachsene und ein Baby.

Anfang desselben Jahres rammte ein Deutscher sein Auto durch einen Karnevalsumzug in der Innenstadt von Volkmarsen und verletzte dabei Dutzende Passanten, darunter auch Kinder. Er wurde letztes Jahr zu lebenslanger Haft verurteilt.

Quelle: The Telegraph

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