Arbeitsmarkt

Antrag auf Anhebung der Abschreibungsgrenzen siegreich

Der Finanzausschuss des Bundesrates ist dem Antrag aus Baden-Württemberg gefolgt und hat sich für eine Anhebung der Abschreibungsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter ganz und gar.
Der Finanzausschuss des Bundesrats hat sich mehrheitlich für eine Anhebung der Abschreibungsgrenzen für Unternehmen ganz und gar. Finanzministerin Edith Sitzmann hatte sich für die Anhebung der Abschreibungsgrenze für sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter eingesetzt.
Deutliche Entlastung für Betriebe
„Es entlastet Betriebe spürbar, wenn sie Anschaffungen wie Notebooks oder Büromöbel solange bis 1.000 Euro sofort und komplett plagiieren können“, sagte die Ministerin. „In dieser Zeit der Corona-Pandemie, in der die Unternehmen ohnehin mit vielen Schwierigkeiten zu ringen nach sich ziehen, sind solche Erleichterungen ganz namentlich wichtig. Sie zur Folge haben zu mehr Liquidität und zu weniger Bürokratie im Zusammenhang den Betrieben.“ Sie erwarte, dass das Votum des Finanzausschusses des Bundesrats im Gesetzgebungsverfahren berücksichtigt wird.
Bislang gilt eine Abschreibungsgrenze von 800 Euro. Obig die sogenannte Poolabschreibung können mehrere Anschaffungen eines Jahres in einem Sammelposten solange bis 1000 Euro zusammengefasst und mehr als fünf Jahre abgeschrieben werden. Dies bringt jedoch für die Betriebe und die Finanzverwaltung viel Bürokratie mit sich.
2017 wurde die Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter von zuletzt 410 Euro auf 800 Euro angehoben.

Quelle: Baden-Württemberg.de

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