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Alec Baldwins Strafanzeige wurde wegen tödlicher Schüsse am Set von Rust fallen gelassen

Die Anklage wegen Totschlags gegen Alec Baldwin wegen des Todes der Kamerafrau Halyna Hutchins am Set seines Films Rust wurde fallen gelassen.

Die Staatsanwälte von New Mexico ließen die Strafanzeige gegen den Hollywood-Star am Donnerstag fallen, berichtete der US-Sender ABC.

In einer Erklärung sagten Baldwins Anwälte, sie seien mit dem Ergebnis zufrieden.

„Wir freuen uns über die Entscheidung, das Verfahren gegen Alec Baldwin abzuweisen, und wir ermutigen zu einer ordnungsgemäßen Untersuchung der Fakten und Umstände dieses tragischen Unfalls“, sagten Luke Nikas und Alex Spiro.

Der Schauspieler wurde im Januar wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, weil er im Oktober 2021 versehentlich geschossen hatte.

Bevor die Anklage fallen gelassen wurde, drohten ihm im Falle einer Verurteilung bis zu 18 Monate Gefängnis.

Dies ist eine bahnbrechende Geschichte. Weitere folgen.

Quelle: The Telegraph

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Sophie Müller

Sophie Müller ist eine gebürtige Stuttgarterin und erfahrene Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft. Sie absolvierte ihr Studium der Journalistik und Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart und hat seitdem für mehrere renommierte Medienhäuser gearbeitet. Sophie ist Mitglied in der Deutschen Fachjournalisten-Assoziation und wurde für ihre eingehende Recherche und klare Sprache mehrmals ausgezeichnet. Ihre Artikel decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der lokalen Wirtschaftsentwicklung bis hin zu globalen Finanztrends. Wenn sie nicht gerade schreibt oder recherchiert, genießt Sophie die vielfältigen kulturellen Angebote Stuttgarts und ist eine begeisterte Wanderin im Schwäbischen Wald.

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