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Aktionsplan "Tierschutz für Nutztiere in Baden-Württemberg"

Aktionsplan “Tierschutz für Nutztiere in Baden-Württemberg”

Landwirtschaftsminister Peter Hauk hat einen Maßnahmenplan zur Stärkung des Tierschutzes im Umgang mit Nutztieren vorgelegt. Ein Förderprogramm für mehr Tierschutz ist ebenfalls geplant.

„Baden-Württemberg setzt auf die Herstellung hochwertiger lokaler Lebensmittel. Das erklärte Ziel und soziale Mandat ist, dass Nutztiere in einer dem Tierschutz angemessenen Weise gehalten und geschlachtet werden. Um den Tierschutz weiter zu stärken, haben wir in den letzten Wochen einen entsprechenden Aktionsplan ausgearbeitet, mit dem wir unser Land in dieser Frage voranbringen werden “, sagte der Minister für ländliche Gebiete und Verbraucherschutz. Peter Hauk. Der Plan sieht die Weiterentwicklung bestehender Maßnahmen vor. Zahlreiche neue Maßnahmen sollten auch zu weiteren Verbesserungen führen. Dies soll nicht nur den Tierschutz stärken, sondern auch die regionalen Schlachthöfe.

„Wir wollen, dass das offizielle Überwachungspersonal bei den lokalen Behörden gestärkt wird, und wir werden das Fachwissen in einem Koordinierungsbüro unter der Leitung der Staatstierärztin Dr. Heike Goll nutzen und die Personaleinheit ‘Tiergesundheit und Verbraucherschutz’ in Tübingen erweitern Regionalrat soll Tierschutz einbeziehen.

Förderprogramm für mehr Tierschutz geplant

Geplant ist auch ein Förderprogramm für mehr Tierschutz in regionalen Schlachthöfen, für das wir einen ersten Schritt von bis zu zehn Millionen Euro benötigen “, erklärte Minister Hauk. Im Bereich der Videoüberwachung in Schlachthöfen verlässt sich die Branche im Hinblick auf das geltende Datenschutzrecht auf den freiwilligen Charakter der Branche, und es wird eine entsprechende freiwillige Verpflichtung gefordert.

„Unser Maßnahmenpaket wird den Tierschutz im Umgang mit Nutztieren erheblich stärken. Dies wird nicht über Nacht geschehen, und die Regierung ist auf die Unterstützung des Landtags angewiesen, um neue Arbeitsplätze zu schaffen oder zusätzliche Mittel im Staatshaushalt in Betracht zu ziehen “, betonte Minister Hauk. Die Verbraucher sind ebenfalls verantwortlich. Wer mehr Tierschutz in den Schlachthöfen will, muss auch höhere Fleischpreise akzeptieren. „An dieser Stelle ist es mir wichtig, dass menschliches Fehlverhalten im Alltag nicht ausgeschlossen werden kann, aber dass dies nicht zu tierischem Leiden führen darf. Deshalb werden wir die jetzt vorgestellten Maßnahmen gemeinsam mit den unteren Verwaltungsbehörden und den Regionalräten umsetzen “, betonte Minister Hauk.

Aktionsplan “Tierschutz für Nutztiere in Baden-Württemberg” (PDF)

Ministerium für ländliche Gebiete und Verbraucherschutz: Tiergesundheit

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