850 neue Studenten an der Polizeischule

850 neue Studenten an der Polizeischule

Das Studium hat für 850 Studenten an der Polizeischule begonnen. Mit Beginn des Wintersemesters können die Studierenden des 44. Bachelor-Studiengangs erstmals das theoretische Semester im neuen Studiengang belegen. Die Studienreform gibt der Ausbildung der Polizei ein individuelles Maß.

„Die größte Einstellungskampagne in der Geschichte von Polizei in Baden-Württemberg geht 2021 unvermindert weiter: Insgesamt haben rund 1.400 junge Menschen – rund 750 Polizeipräsidentenanwärter und 650 Polizeipräsidentenanwärter – ihre Ausbildung bei der Polizei Baden-Württemberg begonnen. Damit haben zwischen 2016 und 2021 insgesamt 9.099 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Polizei Baden-Württemberg begonnen. Diese Zahlen belegen eindrucksvoll den großen Erfolg der laufenden Rekrutierungsoffensive – die übrigens in der gerade begonnenen neuen Legislaturperiode 2022 mit mehr als 1.300 neuen Kandidaten fortgesetzt werden soll. Am Ende steht das Ziel: mehr Sicherheit durch mehr Polizisten“, erklärt der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl in Villingen-Schwenningen: Hier war die Polizeischule begrüßt das erste Studienjahr nach dem Abschluss der neuen Hauptfächer Bachelor of Arts – Polizeivollzugsdienst / Polizeidienst das Qualitätssiegel der Akkreditierungsrat habe erhalten. Das Studienjahr umfasst rund 850 Studierende.

Einführung von zwei neuen Kursen

Mit Blick auf die Einführung zweier neuer Studiengänge an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg erklärt Minister Thomas Strobl: „Mehr Polizisten bedeuten mehr Sicherheit. Aber es geht nicht nur um Quantität, sondern vor allem um Qualität. Es geht also um eine Ausbildung, die höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Dabei geht es auch darum, die individuellen thematischen Neigungen der Studierenden gleichzeitig noch stärker zu berücksichtigen. Der neue Schwerpunkt „Kriminalpolizei – IT-Ermittlungen / IT-Auswertungen“ ist im bundesweiten Vergleich bislang einzigartig. Die Polizei Baden-Württemberg nimmt eine Vorreiterrolle im Kampf gegen die Herausforderungen ein Digitalisierung ein.”

Der neue, sogenannte anwendungsorientierte Studiengang ermöglicht den angehenden Beauftragten eine Spezialisierung auf einen der drei Schwerpunkte „Schutzpolizei“, „Kriminalpolizei“ oder „Kriminalpolizei – IT-Ermittlungen / IT-Auswertungen“ im Rahmen ihrer Bachelor-Abschluss. Mit Beginn des heutigen Wintersemesters können die Studierenden des 44. Bachelor-Studiengangs erstmals die theoretischen Semester im neuen Studiengang besuchen.

Erlebnisorientiertes Studium

Polizisten der Mittlerer Strafverfolgungsdienst Durch die Einführung des sogenannten erlebnisorientierten Studiengangs haben sie nach erfolgreichem Abschluss von drei Theoriesemestern mit dem Schwerpunkt “Polizei” die Möglichkeit, in den höheren Polizeivollzugsdienst aufzusteigen und auch einen Bachelor of Studium der Künste (BA) – Polizeidienst. Der praxisorientierte Studiengang umfasst auch einen sechssemestrigen Bachelor-Studiengang, jedoch werden die außerhalb der Hochschule erworbenen Fähigkeiten aus der 30-monatigen Ausbildung und dem praktischen Dienst bei der bürgerlichen Polizei deutlich stärker angerechnet. Damit erhöht die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg die Zahl der Studienplätze für die sogenannten „Aufsteiger“ von 200 auf 240 Plätze und im Folgestudium noch weiter.

„Unstrittig ist, dass im polizeilichen Alltag immer mehr Fachwissen erforderlich ist. Unsere Polizisten werden durch die neuen Schwerpunkte in den Kursen optimal auf ihre zukünftigen Einsätze vorbereitet. Darüber hinaus hat uns die erfolgreiche Akkreditierung der Studiengänge auch von unabhängiger Stelle bestätigt, dass der Studiengang an der Hochschule der Polizei trotz seiner besonderen Stellung in der internationalen Hochschullandschaft konsequent den akademischen Anforderungen gerecht wird“, so Landespolizeipräsidentin Dr. Stefanie Hinz .

Polizeinachwuchs Baden-Württemberg

Hochschule der Polizei Baden-Württemberg

Ministerium des Innern, für Digitalisierung und Kommunen: Mediathek: Bilder der Veranstaltung

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